Aus unbekannter Ursache löste in der Nacht zum Freitag die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Raiffeisenstraße aus.Nach kurzer Erkundung konnte das Team um Einsatzleiter Ortsbrandmeister Klaus Krebs einen Fehlalarm in einer Halle feststellen.Sämtliche Feuerwehrkräfte, der Rettungsdienst aus Drentwede und die Polizei konnten nach rund 20 Minuten wieder abrücken.
Gemeldet wurde ein Ölspur von der Westerstraße, und weiter auf der B51 in Richtung Sulingen. Am Samstagvormittag wurden dazu die Ortsfeuerwehr Twistringen und die Polizei alarmiert.Ein größerer Ölfleck wurde dann auf einem Parkstreifen an der Lindenstraße vor einem Geschäft ausfindig gemacht. Während die Kräfte um Einsatzleiter Andre Nobis diesen mittels Bindemittel beseitigten, wurde die Strecke von der Rathaus-Kreuzung aus in Richtung Sulingen abgefahren. Hier konnte aber nichts gefunden werden.
Vorsichtshalber wurde dann der andere Teil der Lindenstraße kontrolliert. Hier konnten dann stellweise einzelne kleine Ölflecken festgestellt werden, welche ebenfalls beseitigt wurden. Das zog sich dann bis zu einem Verbrauchermarkt an der Bremer Straße.
Die Polizei konnte keinen Verursacher feststellen.
Zu einer Tierrettung wurde die Ortsfeuerwehr Borwede am Mittwochnachmittag alarmiert. Die fünf Einsatzkäfte um den stellv. Ortsbrandmeister Stefan Windeler konnten den Einsatz nach ca. 1,5 Stunden beenden.
Entwurzelt und auf eine Telefonleitung und Straße gestürzt, blockierte am Montagnachmittag ein ca. 5m großer Baum die Straße "An der Bahn".Die Einsatzkräfte um Gruppenführer Gerrit Huntemann benötigten gut 1 Stunde, um das Hinderniss mittels Motorkettensäge zu beseitigen.
Zunächst sicherten sie die Telefonleitung gegen ein Zurückschnellen. Diese hatte sich in der Baumkrone verfangen und wurde heruntergedrückt. Gerissen war sie nicht. So konnte die Krone herausgesägt werden. Die Leitung spannte sich dann wieder von selbst.
Der Rest des Baumes wurde zersägt und im Wegeseitenraum abgelegt.
Da zu der Zeit nur wenig Wind vorhanden war kann vermutet werden, dass nach den Regenfällen der weiche Boden und beschädigtes Wurzelwerk zum Umstürzen geführt haben.
Über die kleine Pieperschleife ist die Ortsfeuerwehr Twistringen am Freitagabend zu einem Mülleimerbrand in die Bachstraße gerufen worden. Hier ist aus unbekannter Ursache ein Behälter für Hundekotbeutel in Brand geraten. Anwohner konnten das Feuer mittels Wasser aus einer Gießkanne selbst löschen, so dass die Feuerwehr nur eine Brandnachschau halten musste.
Zu einem gemeldeten PKW-Brand wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen am Donnerstagmittag alarmiert.Der Besitzer des PKW konnte noch vor Eintreffen des ersten Fahrzeuges die Flammen selbst löschen.Aus unbekannter Ursache war die Innenverkleidung der Fahrertür in Brand geraten.Zugführer Norbert Küpker hatte die Einsatzleitung und konnte mit seiner Mannschaft umgehend die Rückfahrt antreten.Die Polizei war ebenfalls vor Ort.
In der Mittagszeit brannte in Goldenstedt (LK Vechta) eine kleine Scheune. Die örtlichen Kräfte ließen die Ortsfeuerwehren Colnrade (LK Oldenburg) und Rüssen (Twistringen) zur nachbarschaftlichen Löschhhilfe nachalarmieren.Diese kamen dann aber nicht mehr zum Einsatz und konnten nach rund 45 Minuten wieder abrücken.Gruppenführerin Christina Haberkamp leitete das Team mit 6 Kräften und dem Fahrzeug TSF-W.
Um 16:15 Uhr wurde die kleine Pieperschleife der Ortsfeuerwehr Twistringen ausgelöst. Auf einem Anwesen in Altenmarhorst, Colnrader Straße, sollte Grünabfall brennen. Vor Ort stellte die 6-köpfige Mannschaft um Zugführer Norbert Küpker fest, dass Reifen brannten. Der Anwohner hatte das Feuer schon weitesgehend selbst gelöscht, so dass nur noch Nachlöscharbeiten notwendig waren. Nach 30 Minuten war dieser Einsatz beendet. Die Polizei war ebenfalls vor Ort.
Die Drehleiter wurde am Donnerstagabend in die Straße "Krümpel" alarmiert. Hier war aus einem Baum ein ca 10cm starker Ast herausgebrochen. Weitere Äste drohten auf die Straße zu fallen. In ca 10m Höhe konnten diese vom Korb der Drehleiter aus abgesägt werden.Die Äste waren sehr trocken und sind ohne äußere Einwirkung abgebrochen.
Nach rund 45 Minuten war der Einsatz unter Leitung von Norbert Küpker beendet.
Gleich mehrere Anrufer meldeten von der B51 aus, dass sie Flammen und eine starke Rauchentwicklung aus dem Industriegebiet sahen. Sie konnten die Stelle aber nicht genauer beschreiben.Die Leitstelle Diepholz löste daraufhin Sirenenalarm für den Löschzug Ost aus.Die ersten Kräfte um Einsatzleiter stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster konnten Brandgeruch wahrnehmen, als sie in die Justus-von-Liebig-Straße einfuhren. Flammen waren keine zu sehen.Es wurden die Objekte erkundet, welche sich direkt an der B51 befinden. Auch hier war nichts festzustellen.
1 Fahrzeug fuhr dann die B51 ab, während andere Fahrzeuge weitere Straßen und Firmengelände aufsuchten.Die FEL Diepholz fragte auch telefonisch bei einem Anrufer nach, welcher seine Erkenntnisse bestätigte.
Schließlich wurde man dann doch auf einem Gelände im hinteren Teil des Industriegebietes fündig.Hier war aus bislang unbekannter Ursache Abfall oder Grünabfall in Brand geraten. Ein Firmenmitarbeiter hatte die Schaufel eines Radladers mit Erde befüllt und konnte mit dieser dann das Feuer löschen.Die Endkontrolle ergab, dass von Seiten der Feuerwehr dann kein Eingreifen mehr notwendig war.Sie konnten, genauso wie ein Rettungswagen aus Drentwede, unverrichteter Dinge wieder abrücken.
Die Polizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen.
Im Ortsteil Gothel (Eydelstedt, Samtgem. Barnstorf) war ein Baum auseinandergebrochen und auf die Fahrbahn gefallen. Ein PKW-Fahrer erkannte die Gefahr zu spät und fuhr hinein. Er blieb unverletzt.Um eine weitere Gefahr von dem Baum ausschließen zu können, sollte dieser abgetragen werden.Die Ortsfeuerwehr Eydelstedt konnte dies nichtmit ihren eigenen Mitteln und ließ die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Twistringen nachalarmieren.
Mitglieder der Eydelstedter haben dann den Baum vom Korb der DLK aus beseitigt.
Zu einem brennendem Schuppen wurde am Mittwochnachmittag die Ortsfeuerwehr Twistringen über Pieper alarmiert.Beim Abflammen von Unkraut mit einem Gasbrenner war ein Gartenhaus in Mitleidenschaft gezogen worden. Das Feuer hatte bereits das Dämmmaterial einer Zwischenwand erfasst und auch die Holzwände beschädigt.
Eigene Löschmaßnahmen zeigten sich von Erfolg. Die Kräfte um Ortsbrandmeister Klaus Krebs mussten nur noch Kontrollarbeiten durchführen. Dafür wurde die Holzinnenwand des Gartenhauses teilweise entfernt. Der Großteil der Mannschaft konnte sofort wieder abrücken.
Die Polizei war ebenfalls vor Ort.
2 jungen Mädchen war am Montagabend Rauch aus einem kombinierten Mülleimer/Aschenbecher direkt am alten Krankenhaus aufgefallen. Sie wählten den Notruf.Mit Wasser aus einer Kübelspritze konnte der Inhalt gelöscht werden.Die Polizei war ebenfalls vor Ort.
Die Ortsfeuerwehr Twistringen wurde in den vergangenen Tagen zu mehreren Einsätzen via Meldeempfänger alarmiert.
Am Donnerstag den 20.08.2020 um 19:34 Uhr trat aufgrund eines technischen Defektes an einer Feldspritze Flüssigkeit aus.Der Landwirt konnte auf der Harpstedter Straße/Abbenhauser Weg auf einer Fläche von rund 12m² mit eigenen Mitteln die Flüssigkeit aufnehmen. Er informierte vorsichtshalber aber noch die Feuerwehr. Unter Leitung von Stadtbrandmeister Heinrich Meyer-Hanschen war der Einsatz für die 12 Kräfte mit 2 Fahrzeugen schnell erledigt. Sie mussten nur wenig Bindemittel aufbringen.
Das kurze Gewitterschauer am Freitagabend hat gegen 19:30 Uhr wohl ein Ast aus einem Baum an der B51 im Bereich Lindenstraße rausbrechen lassen. Die 12 Kräfte mit 2 Fahrzeugen unter Leitung von Ortsbrandmeister Klaus Krebs suchten aber vergeblich. Auf der Strecke B51/Osterkamp bis hin nach Borwede wurde kein Hinderniss gefunden.
Anders dagegen um 23:15 Uhr. Hier wurde die Drehleiter zu einer nachbarschaftlichen technischen Hilfeleistung nach Barnstorf alarmiert. Gegenüber dem dortigen Freibad war aus einem Baum ein großer Ast rausgebrochen und hatte dabei mehrere weitere Äste arg in Mitleidenschaft gezogen. Diese drohten auf die Straße zu fallen.Die 3-Mann-Besatzung brauchte gut 1 Stunde um diese Äste aus einer Höhe von ca. 8m mittels Motorkettensäge zu entfernen.
Auf der Rückfahrt von ihrem Einsatz im Moor bei Goldenstedt wurde die Ortsfeuerwehr Rüssen via Telefon über einen Verkehrsunfall auf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen den Ortschaften Rüssen und Aldorf (Samtgem. Barnstorf) informiert.
Hierbei handelte es sich um einen Verkehrsunfall zwischen einen Motorradfahrer und einem PKW. Nach Hinzuziehung von Polizei und Rettungsdienst war Auftrag der Feuerwehr die Einsatzstellenabsicherung und das Aufnehmen von Betriebsstoffen mit Bindemittel. Dieser Einsatz konnte schnell abgearbeitet werden, sodass man sich noch der Nachbereitung aus diesen Einsätzen widmete. Die Herstellung der Einsatzbereitschaft und das reinigen der Gerätschaften dauerte an dem Donnerstag noch bis ca. 18:20 Uhr.
Der Anruf erfolgte auf dem privaten Handy eines Feuerwehrangehörigen.Wir weisen an dieser Stelle deutlich darauf hin, dass solch ein Anruf KEINEN NOTRUF darstellt. So kann es passieren, dass wertvolle Zeit verloren geht.Lieber einmal mehr die 112 wählen, als zu wenig oder zu spät.In diesem Fall war es sogar so, dass das angerufene Feuerwehrmitglied nicht vor Ort war und jemand weiteres informieren musste.
Am Mittwochabend wurde die Ortsfeuerwehr Rüssen zu einer nachbarschaftlichen Löschhilfe in das Moor zwischen Goldenstedt und Barnstorf alarmiert.Dieser Einsatz wurde am Abend unterbrochen und am Donnerstagmorgen um 07:30 Uhr fortgesetzt.
Weiter unten der Link zum Text der Kreisfeuerwehr Landkreis Diepholz.
Kernauftrag der Ortsfeuerwehr war die Herrichtung einer Wasserentnahmestelle aus einem Moorgraben mitten im Moor und das Befüllen eines 10.000 Liter fassenden Faltbehälters, welcher als Wasserpuffer sowie als Entnahmestelle für die weitere Wasserförderung diente. Aufgrund der Gegebenheiten im Moor hat man sich dazu entschieden die Rüssener Einsatzmittel für die gesamte Einsatzdauer im Moor zu belassen. Dieses hatte zur Folge, dass das Personal der Rüssener gegen 23:30 Uhr durch die Ortsfeuerwehr Visbek herausgelöst wurde. Um 07:15 Uhr am Folgetag (Donnerstag) wurde wieder in das Moor verlegt um den o.g. Einsatzauftrag wieder aufzunehmen. Einsatzende für die Rüssener konnte gegen 15:45 Uhr vermeldet werden.
Mit einen Minibagger wurde in der Straße Mittelwand auf einem Grundstück eine Gasleitung bei Erdarbeiten beschädigt. Die Einsatzkräfte schlossen schnellstens ein Kellerfenster, um Gaseintritt in das Gebäude zu verhindern. Weiterer Gasaustritt wurde durch Einsatz der Baggerschaufel eingedämmt. Nach Eintreffen des Energieversorgers konnte die Gasleitung schnell abgeschiebert werden. Anschließend wurde der Kellerraum von den Einsatzkräften belüftet. Nach ca. 70 Minuten konnten die 31 Einsatzkräfte um stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster, der Rettungsdienst aus Drentwede sowie die Polizeit den Einsatz beenden und die Einsatzstelle dem Eigentümern übergeben werden.
Ein Ast drohte im Waldgebiet „Harms Holt“ in Heiligenloh aus ca. 15 Metern Höhe auf die Kreisstraße zu fallen. Damit der Ast abgesägt werden konnte, wurde der Einsatz der Twistringer Drehleiter erforderlich. Nachdem der Ast beseitigt und die Fahrbahn gereinigt war, konnten die 22 Einsatzkräfte um Einsatzleiter Carsten Schütte den Einsatz nach ca. einer Stunde beenden. Für die Säge- und Aufräumarbeiten wurde die Kreisstraße von der B 51 bis zur Abzweigung der Gemeindestraße Achter Harms Holt gesperrt.
Eine beschädigte Dieselleitung eines PKW war die Ursache für eine Dieselspur von der Mühlenstraße in Twistringen bis nach Altenmarhorst. Durch Einsatz von Bindemitteln wurde der Kraftstoff von den 16 Einsatzkräfte um Einsatzleiter Klaus Krebs im Stadtgebiet teilweise aufgenommen. Von der Straßenmeisterei Bassum wurden zur Absicherung der Strecke Schilder aufgestellt. Der Einsatz konnte nach ca. einer Stunde beendet werden.
Die Ortsfeuerwehr Borwede wurde über Melder zu einer technischen Hilfeleistung auf der Kreisstraße K102 Richtung Brelloh alarmiert. Ein großer Ast war aus einem Baum gebrochen und hatten die linke Fahrbahnhälfte verspärt. Die sechs Einsatzkräfte zersägten den Ast und räumten die Fahrbahn. Die Einsatzkräfte um Einsatzleiter Stefan Windeler konnten den Einsatz nach 20 Minuten beenden.
Zu einer technischen Hilfeleistungen wurde die Ortsfeuerwehr Heiligenloh über Melder und die Löschgruppe Ridderade mit Sirenen alarmiert. An der Bockstedter Straße in Heiligenloh war ein größerer Ast aus einem Baum gebrochen. Die 6 Einsatzkräfte um Einsatzleiter Dirk Wellhausen zersägten den Ast und konnten den Einsatz nach 30 Minuten beenden.
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