14 Kräfte rückten am Montagmorgen mit 2 Fahrzeugen unter Leitung von Zugführer Norbert Küpker zu einem Betrieb im Ortsteil Scharrendorf aus. Hier hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei der Erkundung konnte keine Ursache ausfindig gemacht werden. Nach rund 20 Minuten war der Einsatz beendet.
2 Einsätze am Dienstag
Um kurz vor 10 Uhr wurde die kleine Pieperschleife der Ortsfeuerwehr Twistringen ausgelöst. In der Weißen Riede musste eine Nottüröffnung durchgeführt werden. Auf einen Kontrollanruf nach Auslösung einer Hausnotrufanlage gab es keine Reaktionen, so daß von einem medizinischen Notfall ausgegangen werden musste. Hierfür wurde die Feuerwehr vorsorglich mitalarmiert. Die 9 Kräfte brauchten dann aber nicht tätig werden.
Um 15:29 wurden die Ortsfeuerwehren Stocksdorf (Samtgem. Schwaförden), Twistringen und die Löschgruppe Marhorst zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert. Ein PKW-Kleinwagen war auf der Landesstraße zwischen Twistringen und Ehrenburg aus bislang unbekannter Ursache gegen einen Baum geprallt. Die Fahrerin konnte vom Rettungsdienst ohne Hilfe der Feuerwehr gerettet werden. Die Arbeiten der Feuerwehr waren Absicherung der Einsatzstelle, Kontrolle des verunfallten PKW und Aufnehmen von auslaufenden Betriebsstoffen.Der Unfallort lag auf Gebiet der Samtgemeinde Schwaförden, kurz hinter der Gemeindegrenze. Aufgrund der Nähe wurde hier die Feuerwehr Twistringen zusätzlich zu Stocksdorf alarmiert. Ca 30 Feuerwehrkräfte waren unter Leitung von Twistringens Stadtbrandmeister Heinrich Meyer-Hanschen vor Ort.Die Strecke war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.
weitere Kräfte:Polizei Twistringen, Syke und SulingenRettungsdienst Landkreis Diepholz mit RTW aus DrentwedeDRK mit NEF aus Bassum
Jens MeyerPressesprecher Feuerwehr Twistringen
Gegen 14:30 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen über die kleine Pieperschleife alarmiert. Auf der Steller Straße galt es, in der Ortschaft Stelle kurz vor der Grenze zu Bassumer Stadtgebiet, eine Fläche von rund 150m² zu reinigen. Hier war Gülle ausgelaufen. Nach rund 45 Minuten waren die Arbeiten erledigt.Auf der Rückfahrt, kurz vor Eintreffen am Feuerwehrhaus, wurden die Kräfte um Einsatzleiter Zugführer Norbert Küpker, von der Leitstelle Diepholz per Funk zu einem Folgeeinsatz alarmiert.In der Straße "Grüner Weg" benötigte eine Frau nach einem Treppensturz Erste Hilfe. Unter den Feuerwehrleuten waren ausgebildete Rettungssanitäter. Diese übernahmen die Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungswagens dr Maltester aus Harpstedt.Diese forderten widerum einen Rettungshubschrauber nach, welcher dann am Regenwasserrückhaltebecken landete. Die Feuerwehr kümmerte sich um die Absicherung des Landeplatzes.Nach rund 2 Stunden waren beide Einsätze beendet.
Jens MeyerStadtfeuerwehrpressesprecher
Mit Sirenen wurde am Freitagabend um 19.25 Uhr der Löschzugwest, die Drehleiter der Feuerwehr Twistringen und der GW-Logistik der Löschgruppe Marhorst zu einem Schornsteinbrand in der Oderstraße in Heiligenloh alarmiert. Der Rettungsdienst des Landkreises Diepholz sowie die Polizei Syke waren ebenfalls vor Ort. Stellvertretender Stadtbrandmeister Klaus Krebs machte sich vor Ort ein Bild von der Einsatzlage.
Die Eigentümer des Einfamilienhauses hatten bereits mit Eigenmitteln gelöscht, so dass die Einsatzkräfte um den stellvertretenden Ortsbrandmeister Matthias Lüschen die Kontrolle übernehmen konnten. Ein Schornsteinfegermeister aus den Reihen der Einsatzkräfte kontrollierte den Schornstein innerhalb des Gebäudes auf Wärmestau und führte vom Dach aus Fegearbeiten durch. Außerdem wurde das Ofenrohr gereinigt. Die Drehleiter der Feuerwehr Twistringen kam zum Einsatz. Zur Entrauchung wurde das Gebäude mit einen Hochleistungslüfter belüftet. Nach einer guten Stunde konnten die 60 Einsatzkräfte den Einsatz beenden.
Am frühen Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Twistringen über Sirenen alarmiert, da in einem Betrieb im Twistringer Gewerbegebiet eine Brandmeldeanlage ausgelöst hatte.Vor Ort wurde festgestellt, dass es sich hierbei um eine CO2 -Löschanlage handelte.Es wurde umgehend Stadtalarm ausgelöst, damit genügend Atemschutzgeräteträger vor Ort sind. Eine Ursache der Auslösung der Brandmeldeanlage konnte nicht festgestellt werden. Als Sicherungsmaßnahmen wurde der Kanal mit zwei Kanalblasen abgedichtet, damit kein CO2 eintreten konnte. Der Raum wurde belüftet. Es kamen sechs Atemschutzgeräteträgertrupps (zu je 2 Kräften) zum Einsatz. Die 49 Einsatzkräfte um Einsatzleiter Stadtbrandmeister Heinrich Meyer-Hanschen konnten den Einsatz nach über zwei Stunden beenden.
Birgit Kathmannstellv. Stadtfeuerwehrpressesprecherin
In der Nacht zum Sonntag wurde vermutet, dass eine Person in einer Wohnung sich in einer Notlage befinden würde. Die Tür ließ sich nicht öffnen. Rettungsdienst und Pflegedienst waren bereits vor Ort. Über Pieper wurde die Ortsfeuerwehr Heiligenloh bzw über Sirenen der ELW der Löschgruppe Ridderade alarmiert.Bei Eintreffen der beiden Fahrzeuge unter Leitung von Gruppenführer Julian Austerhoff, öffnete sich die Tür, so dass die Feuerwehr nicht mehr tätig werden musste.
Eine Ölspur auf der Raiffeisenstraße von ca. 20m beschäftigte am Sonntagnachmittag die Ortsfeuerwehr Twistringen. Da zunächst nicht eindeutig klar war, wie groß diese war, rückten 3 Fahrzeuge aus. Verbliebene Kräfte im Feuerwehrhaus brauchten dann nicht mehr nachrücken.
Die Ölspur wurde mit Bindemittel abgestreut.
Nachbarn hörten in einem Mehrfamilienhaus Stimmen hinter einer Tür und vermuteten eine Notlage. Sie schätzen die Situation richtig ein.
Ein Mann benötigte medizinische Hilfe, konnte aber seine Wohnungstür nicht öffnen. Der Rettungsdienst bat die Feuerwehr um Hilfe.Nach weniger als 2 Minuten war die Tür offen und die Kräfte um Einsatzleiter Ortsbrandmeister Klaus Krebs konnten wieder abrücken.
Aufgrund eines technischen Problems wurde durch die FEL Diepholz Sirenenalarm ausgelöst. Im Regelfall würden hier nur Pieper ausgelöst werden.
Zunächst per Telefon wurden Führungskräfte der Ortsfeuerwehr Twistringen zu einem unklaren Feuerschein in der Nähe der Hünenburg in Scharrendorf-Stöttinghausen gerufen. Ortsbrandmeister Klaus Krebs war dann zur Erkundung vor Ort und konnte einen brennenden Holzstapel in einem Waldstück ausfindig machen. Dieser war ca. 140m vom Wegesrand entfernt im Wald.
Es brannte ein Stapel Kaminholz mit Ausmaßen von ca. 1mx6m. Rundherum war weiteres Holz aufgeschichtet. In aufwendiger Handarbeit musste das Holz auseinander gezogen werden, um es ablöschen zu können. Um ein Wiederaufflammen vo Glutnestern zu vermeiden, wurde dem Löschwasser noch Schaummittelkonzentrat beigemengt.
Die Ursache des Feuers mitten im Wald, ist unbekannt. Mit einer Wärmebildkamera wurde die nähere Umgebung abgesucht, falls sich in der Nähe eine verletzte Person befunden hätte. Die Polizei war ebenfalls vor Ort.
In der Nacht zum Donnerstag wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen zu einer Türöffnung in die Luchtenburg alarmiert. Hier benötigte eine Person medizinische Hilfe.
Mit einem Minibagger wurde am Montagvormittag ein Gashauptleitung im Masurenweg beschädigt. Es trat massiv Erdgas aus, so dass die Feuerwehr auch mit ihren Mitteln nichts ausrichten konnte. Die Kräfte um den stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster sperrten das Gebiet weiträumig ab. Die Anwohner wurden gebeten, in den Häusern zu verbleiben und Fenster und Türen geschlossen zu halten. Außerdem wurde darauf geachtet, dass es keine Zündquellen zB durch laufende Motoren gab. Da das Gas im Freien austrat, kam es zu keiner hohen Konzentration. Somit bestand nur in unmittelbarer Nähe zum Gasleck eine direkte Gefahr. Nach rund 45 Minuten hatte die EWE die Leitung abgeschiebert.
Die Ortsfeuerwehren Rüssen, Twistringen und Goldenstedt (Landkreis Vechta) wurden am frühen Sonntagmorgen (05:42Uhr) zu einem Verkehrsunfall auf der L342 zwischen den Ortschaften Natenstedt und Rüssen (Landkreis Diepholz) alarmiert.
Hier war eine Frau aus dem Landkreis Vechta mit ihrem PKW frontal gegen einen Baum gefahren. Sie wurde in ihrem Fahrzeug leicht eingeklemmt.Nach der Stabilisierung durch den Notarzt aus Bassum wurde die technische Rettung eingeleitet.Es reichte dann aus, mit hydraulischem Rettungsgerät die Fahrertür zu öffnen. Die Frau konnte mittels Spineboard gerettet werden.Die Landesstraße war für die Einsatzdauer von ca. 1 Stunde voll gesperrt.49 Kräfte mit 7 Fahrzeugen waren unter Leitung von Twistringens Stadtbrandmeister Heinrich Meyer-Hanschen im Einsatz. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten wird bei Verkehrsunfällen im Bereich Rüssen die Ortsfeuerwehr Goldenstedt sofort mit alarmiert. Diese verfügt ebenfalls über hydraulisches Rettungsgerät.
Weitere Kräfte:Rettungsdienst Landkreis Diepholz GmbH mit RTWDRK mit NEFPolizei
Aufgrund eines technisches Defektes geriet am Montagmorgen ein Küchengerät in Brand. Die Bewohner schliefen noch bei Brandausbruch und wurden durch den Geruch wach. Sie konnten sich selbst ins Freie begeben.
Die ersten Kräfte um Einsatzleiter Heinrich Meyer-Hanschen holten das Gerät unter schwerem Atemschutz aus dem Haus und löschten es draußen ab.Mit einem Hochleistungslüfter wurde das Haus dann rauchfrei geschaffen.Verletzt wurde niemand. Die Besatzung eines RTW aus Drentwede musste nicht tätig werden.Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet.
Auf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen den Ortschaften Stophel und Ellinghausen behinderte ein Baum den Straßenverkehr. Mit einer Kettensäge wurde dieser beseitigt, so dass nach rund 30 Minuten die Strecle wieder frei war.
Auf der Harpstedter Straße ereignete sich ein Verkehrsunfall. Die Fahrerin des PKW hatte sich wohl zu Fuß von der Unfallstelle entfernt. Aufgrund der Beschädigungen am Fahrzeug musste davon ausgegangen werden, dass sie verletzt war.
Das nähere Umfeld im Bereich Harpstedter Str./Harpsteder Damm wurde von Kräften der Polizei und Feuerwehr abgesucht.
Dabei kamen auch die Wärmebildkameras der Feuerwehren Twistringen und Heiligenloh zum Einsatz.
Schließlich wurde die Frau mithilfe eines Hubschraubers auf einem Feld gefunden.
Die Straße wurde gereinigt und zur Unfallaufnahme für die Polizei ausgeleuchtet.
Nach fast 3 Stunden war der Einsatz für 15 Kräfte mit 3 Fahrzeugen unter Leitung von Stadtbrandmeister Heinrich Meyer-Hanschen beendet.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen am Sonntagabend alarmiert.
Zu einer nachbarschaftlichen Löschhilfe wurde die U-Gruppe der Stadtfeuerwehr alarmiert.
In der Ortschaft Eydelstedt (Samtgem. Barnstorf) gab es am Mittwoch einen Großbrand. Die U-Gruppe (Unterstützergruppe) wurde um 02:28 Uhr alarmiert.
Unter Leitung von Einheitsführer Guido Kunst rückten dann 14 Kräfte, allesamt Atemschutzgeräteträger, mit 3 Fahrzeugen aus.
Vor Ort wurde dann das mitgeführte Schnelleinsatzzelt aufgebaut. Hier konnten sich dann alle am Einsatz beteiligten Atemschutzgeräteträger ausrüsten.
Zu einem direkten Einsatz der Twistringer und Heiligenloher Kräfte kam es nicht mehr.
Um 5 Uhr war der Einsatz für die U-Gruppe beendet.
Link zur Kreiszeitung mit Video klick mich
Zu einem Verkehrsunfall auf der B51 zwischen Ridderade und Borwede wurden am frühen Sonntagmorgen die Feuerwehren Borwede und Twistringen alarmiert.
Ein Fußgänger wurde von einem Fahrzeug erfasst und unter einem weiteren Fahrzeug eingeklemmt. Dieses musste mit hydraulischem Rettungsgerät angeboben werden.
Für die Ermittlungsmaßnahmen der Polizei wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet.
Nach knapp 2 Stunden wat der Einsatz unter Leitung vom stellv. Stadtbrandmeister Klaus Krebs beendet.
Link zur Polizeimeldung
Fehlalarm durch Reinigungsarbeiten im Bereich eines Rauchmelders
In der Nacht zum Sonntag meldeten Bewohner eines Einfamilienhauses an der „Neuen Straße“, dass sie Gasgeruch wahrgenommen hatten.
5 Fahrzeug mit rund 30 Kräften, sowie Rettungswagen, Polizei und Gasversorger rückten aus. Von der Feuerwehr ging 1 Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem Messgerät in das Haus. Hier konnte nichts festgestellt werden. Auch der Geruch war von den Einsatzkräften um Ortsbrandmeister Klaus Krebs nicht wahrnehmbar.
Bis auf HLF20 und ELW1 wurden alle anderen Kräfte aus dem Einsatz entlassen. Die EWE war rund 1 Stunde nach der Alarmierung vor Ort und konnte das Ergebnis der Feuerwehr bestätigten.
Aufgrund der Enge in der „Neuen Straße“ und dass die Straße eine Sackgasse ist, wurde die Mittelstraße als Bereitstellungsraum ausgewählt
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