Die Bewohnerin einer Wohnung an der Konrad-Adenauer-Straße hörte aus der Wohnung über ihr ein "piepen" und vernahm auch Brandgeruch. Daraufhin rief sie den Notruf an.
Die FEL Diepholz alarmierte den Löschzug Ost, einen Rettungswagen und informierte die Polizei.
Die ersten Kräfte konnten die Wohnung im Dachgeschoss nicht betreten, da diese verschlossen war.Mit einer Steckleiter und vom Korb der Drehleiter aus wurde zunächst durch die Fenster geschaut. Zeitgleich wurde ein Fenster geöffnet, durch dass dann ein Trupp vordringen konnte.
Es konnte nichts festgestellt werden, so das Einsatzleiter stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster nach wenigen Minuten den Einsatz beenden konnte.
Via Telefon wurde am Montagvormittag Heiligenlohs Ortsbrandmeister Carsten Schütte aus der Bevölkerung informiert, dass an der Kreisstraße 102 (Ortsausgang Richtung Borwede) ein Baum umzustürtzen drohte. Vor Ort bestätigte sich dies. Da eine Gefahr für Radfahrer und PKW nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden widerum per Telefon weitere Kräfte alarmiert.
Der Baum wurde dann mittels Motorkettensäge gefällt, zerkleinert und im Wegeseitenraum gelagert.
Die Kreisstraße musste kurze Zeit voll gesperrt werden.
Ein größerer ca 25cm starker Ast war in der Nacht zum Montag aus einem Baum an der Landesstraße 342 gebrochen und blockierte im Ortsteil Osterhorn (zwischen Rüssen und Natenstedt) halbseitig die Fahrbahn.Dies wurde zunächst der Polizei gemeldet, welche mit eigenen Mittel den Ast nicht beseitigen konnte und schließlich die Feuerwehr um Unterstützung bat.
Die 4 Kräfte um Einsatzleiter stellv. Ortsbrandmeister Sven Schütte brauchten unter zuhilfenahme einer Motorkettensäge knapp 30 Minuten, um die Fahrbahn wieder zu räumen.
"Richtig super war die Kooperation mit den eingesetzen Polizeibeamten vor Ort", so Schütte. Sie legten mit Hand an und unterstützen bei der Absicherung der Einsatzstelle. Die Landesstraße musste kurzzeitig voll gesperrt werden.
Als Randnotiz: dieser Einsatz war vor den angekündigten starken Windböen. Diese sorgten dann in den Morgenstunden für keinen weiteren Einsatz im Twistringer Stadtgebiet.
Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde am Mittwochmorgen die Ortsfeuerwehr Twistringen mit Löschgruppe Marhorst alarmiert. Lt Polizeimeldung ist eine 20-jährige Frau vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit nach einem Überholvorgang von der Fahrbahn abgekommen. Sie ist dann frontal mit einem Baum in einem kleinen Waldstück kollidiert. Dabei wurde sie schwer im Fußraum eingeklemmt.
Die technsiche Rettung unter Leitung von Ortsbrandmeister Klaus Krebs gestaltete sich sehr aufwendig. Die Frau konnte mittels einer sog. Tunnelrettung über die Heckklappe schonend gerettet werden.
Die Landesstraße zwischen Twistringen und Harpstedt wurde für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.
Da gewerbliche Medienvertreter vor Ort waren, sind dieser Meldung keine Bilder beigefügt.Eine Verlinkung ist hier unten im Text gegeben.
Zu einer Türöffnung wurden die Ortsfeuerwehren Heiligenloh und Löschgruppe Ridderade am Montagnachmittag alarmiert. Die Kräfte um Gruppenführer Dirk Wellhausen brauchten nicht mehr tätig werden, da ein Ersthelfer die Tür zu einem Wohnhaus öffnen konnte.
Jugendliche hörten in der Nacht zum Sonntag aus einem Wohnhaus an der Mühlenstraße einen Rauchmelder piepen und riefen den Notruf.Die Kräfte um Einsatzleiter Stadtbrandmeister Heinrich Meyer-Hanschen konnten von außen nichts erkennen, aber auch nicht ausschließen, dass nicht doch eine Gefahr im Gebäude war.Bewohner waren nicht zu Hause. So musste sich gewaltsam Zutritt zum Wohnhaus geschaffen werden.Polizei und Rettungsdienst waren ebenfalls vort Ort.
Im Wohnhaus war es dann zum Glück zu keinem Schadensereignis gekommen.Notdürftig wurde das Haus wieder verschlossen.
Ein sehr großer Ast war in Höhe der Schützenhalle Borwede aus einem Baum heraus gebrochen und behinderte den Verkehr auf der B51. Durch die eingesetzten Kräfte der Ortsfeuerwehr Borwede um stellv. Ortsbrandmeister Stefan Windeler wurde dieser zerkleinert und mit Hilfe eines Teleskopladers in den Wegeseitenraum geschafft.Der Verkehr konnte einspurig an der Einsatzstelle vorbeigeführt werden.Nach gut 1 Std war der Einsatz beendet.
Die Ortsfeuerwehr Heiligenloh wurde vorsorglich mitalarmiert. Sie konnten aber bereits auf der Anfahrt wieder umkehren und brauchten nicht unterstützen.
Zu einem Einsatz an einer Biogas-Anlage in Neuenmarhorst wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen am Dienstagvormittag gerufen. In einer Halle hatten sich Gärreste selbst entzündet. Die Betreiber konnten das stark qualmende Brandgut mit einem Radlader aus der Halle schaffen und auf einer befestigten Fläche verteilen.Die Kräfte um Zugführer Norbert Küpker brachten dann auf die Reste sog. Netzwasser auf, um die Temperatur zu senken. Des weiteren wurde dann ein dünner Schaumteppich aufgetragen.
Nach gut 1 Stunde war der Einsatz beendet.
Die einsetzenden Windböen sorgten am Nachmittag dafür, dass die Flammen wieder auflebten. Gegen 15:32 Uhr wurde erneut die kleine Pieperschleife für die Ortsfeuerwehr Twistringen ausgelöst. Unter Leitung des stellv. Ortsbrandmeisters Jörg Schuster waren 18 Kräfte mit den gleichen Fahrzeugen bis ca. 17 Uhr im Einsatz. Es wurden die selben Maßnahmen wie am Vormittag durchgeführt.
Ein kleines Kind hatte sich, wohl versehentlich, in einem Zimmer einer Wohnung an der Steller Straße selbst eingeschlossen. Zumindest bekam es die Tür mit dem Schlüssel nicht mehr auf. Dieser steckte nicht vollständig im Schloss.Die zu Hilfe gerufenen Feuerwehrkräfte konnten von Außen in die Erdgeschosswohnung schauen. Da es dem Kind soweit gut ging, wurde die Tür ohne Beschädigungen geöffnet.Einsatzleiter Ortsbrandmeister Klaus Krebs konnte nach wenigen Minuten den Einsatz für beendet erklären.
Zu einer nachbarschaftlichen Löschhilfe bei einem Großbrand wurde die Ortsfeuerwehr Rüssen am Samstagvormittag alarmiert.Um den Brand löschen zu können, mussten Stroh und Holzhackschnitzel aus einer Halle gebracht werden.Dies und das anschließende Ablöschen des Brandgutes übernahmen die Rüssener unter Leitung von Ortsbrandmeister Marco Schütte.
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Aus unbekannter Ursache löste am Samstagmorgen die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes im Twistriger Gewerbegebiet aus.Da das Tanklöschfahrzeug der Twistringer zu der Zeit bei einem Lehrgang in Barrien war, wurde die Lücke durch die Ortsfeuerwehr Bassum geschlossen.Diese waren einsatzbereit in ihrem Feuerwehrhaus verblieben.
Die weiteren Kräfte aus Twistringen, Marhorst, Borwede, Heiligenloh und Ridderade um Stadtbrandmeister Heinrich Meyer-Hanschen konnten sehr schnell einen Fehlalarm feststellen.
Die gemeldete Ölspur am Kreisverkehr an der Vechtaer Str./Westerstraße entpuppte sich als Gülle.Diese war aber schon weitesgehend weg, als die 8 Kräfte mit 1 Fahrzeug vor Ort waren. Rund 2m² wurden dann mit Bindemittel abgestreut und wieder aufgenommen.Rund 20 Minuten dauerte der Einsatz mit Marvin Hartje (OrtsFW Colnrade, Doppelmitgliedschaft in Twistringen) als Einheitsführer.
Einen üblen Scherz erlaubte sich ein Anrufer in der Nacht zum Samstag und hielt damit gleich 2 Feuerwehren, Rettungsdienst und Polizei in Atem.
Der Anrufer hatte mit einem Handy der FEL Diepholz über Notruf einen Küchenbrand in Bassum in der Straße "Am Kirchhof" gemeldet. Die Kräfte dort konnten nach ausführlicher Erkundung aber kein Schadensereignis ausmachen (siehe Meldung der Feuerwehr Bassum).Die FEL Diepholz hat daraufhin den Anruf zurückverfolgt. Dabei stellte sich heraus, dass dieser aus dem Bereich der Stadt Twistringen getätigt wurde.
Auch hier gibt es die Straße "Am Kirchhof". Also wurde Vollalarm für den Löschzug Ost ausgelöst. Man ging davon aus, dass der Anrufer die Orte verwechselt hatte. Rettungsdienst und Polizei fuhren von Bassum nach Twistringen.
Vor Ort eingtroffen konnte auch hier kein Schadensereignis festgestellt werden.Ausgeschlossen werden konnte auch die Straße "Am Kirchpark" in Marhorst. Diese befindet sich in unmittelbarer Nähe des dortigen Feuerwehrhauses.
Somit blieb den Kräften um Einsatzleiter Ortsbrandmeister Klaus Krebs nichts weiter übrig, als wieder abzurücken und diesen Einsatz als "Böswillige Alarmierung" einzustufen. Es kam auch zu keinem weiteren Einsatz.
Die Polizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen.
Die Rauchsäule war gut sichtbar und stieg hinter einem landwirtschaftlichem Gebäude hoch. Die Anrufer konnten es aber nicht genauer lokalisieren und somit bekamen die Kräfte des Löschzug Ost der Feuerwehr Twistringen via Funk mitgeteilt, dass auf einem Hof in der Straße "Am Ringwall" etwas unbekanntes brennen sollte.
Der zuerst eintreffende Einsatzleitwagen mit Einsatzleiter Zugführer Norbert Küpker konnte dann sehr schnell ausmachen, dass Grünabfälle auf diesem Hof brannten.Der Eigentümer war mit vor Ort und begann dann mit dem Ablöschen. Die Feuerwehr brauchte nicht unterstützen.
Die auf Anfahrt befindlichen Kräfte konnten dann bei Eintreffen sofort wieder zurück fahren bzw ein mitalarmierter Rettungswagen brach seine Fahrt ab. Weitere Kräften waren gar nicht mehr ausgerückt.
Bis zum Eintreffen der Polizei blieben die letzten Kräfte vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen.
Zu einem Entstehungsbrand in der Langenstraße in Twistringen wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen am Sonntag um 0.24 über Meldeempfänger alarmiert. Schon bei der Anfahrt wurde von der Leitstelle mitgeteilt, dass der Brand von dem Hausbewohner gelöscht werden konnte und somit nur noch eine Kontrolle durch die Feuerwehr erforderlich war. Die 13 Einsatzkräfte um Einsatzleiter Klaus Krebs mussten die Wohnung nur noch querlüften. Der Bewohner wurde dem Rettungsdienst aus Harpstedt mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung übergeben. Nach 15 Minuten konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle an den Mitbewohner übergeben werden.
Das Piepen eines Rauchmelders und Brandgeruch veranlasste Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Langenstraße dazu, einen Notruf abzusetzen.Alarmiert wurde der Löschzug Ost der Feuerwehr Twistringen. Zusätzlich Polizei und Rettungsdienst. Ein RTW der Rettungswache Drentwede war in der Nähe und traf als Erstes ein. Die Besatzung konnten Piepen und Geruch bestätigen, zusätzlich noch austretenden Rauch aus einer Wohnung im Dachgeschoss.
Als die Feuerwehr um Einsatzleiter Klaus Krebs eintraf, wurde durch die Bewohner bestätigt, dass sich niemand in der betroffenen Wohnung aufhalten würde. Die Tür dazu war verschlossen und musste gewaltsam geöffnet werden.
Es stellte sich dann heraus, dass Essen auf dem eingeschalteten Herd vergessen wurde. Dies wurde nach Draußen geschafft.
Die Wohnung wurde kurz belüftet und dann an die Polizei übergeben. Diese musste dann auf den Bewohner warten. Der Rettungsdienst konnte sehr schnell aus dem Einsatz entlassen werden.
Die Langenstraße wurde in diesem Bereich für die Einsatzdauer voll gesperrt.
Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der Köbbinghäuser Dorfstraße wurde die Feuerwehr Twistringen mit der Löschgruppe Marhorst mit Sirenen am Samstag um 23.50 Uhr alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war die Person bereits aus PKW befreit. Es befand sich noch ein Hund in dem Fahrzeug, den die Einsatzkräfte über das Heck befreiten.
Die PKW-Fahrerin wurde durch den Rettungsdienst, der mit einem Rettungswagen und einem NEF vor Ort waren, in ein Krankenhaus gebracht. Die 26 Einsatzkräfte um Jörg Schuster konnten den Einsatz nach ca. 40 Minuten beenden und die Einsatzstelle der Polizei übergeben.
Die Reihe der Einsätze reisst nicht ab.Nach dem Alarmierungen vom Wochenende (Freitag Flächenbrand Natenstedt, Samstag 2 Löschhilfen, Sonntag Alarmierung für Natenstedt Löschhilfe im LK Oldenburg - hier nicht mehr ausgerückt) folgte am Montagmorgen der nächste Einsatz.
Gemeldet wurde ein Mülltonnenbrand in der Langenstraße.Als die ersten Kräfte vor Ort eintrafen, stellten sie eine starke Verqualmung fest. Die Erkundung ergab, dass in der "Zitadelle" eine große Altpapiertonne aus Kunststoff brannte. Also musste den nachrückenden Fahrzeugen die korrekte Anschrift mitgeteilt werden.Arbeiter einer nahen Baustelle hatten schon erste Löschmaßnahmen mit einem Gartenschlauch eingeleitet.
Die Tonne stand nur 2m von einem Mehrfamilienhaus entfernt. Umringt von weiteren Tonnen aus Kunststoff. Hier bestand die Gefahr, dass sich das Feuer ausbreitete und auch auf das Wohngebäude hätte übergreifen können.Das wurde aber erfolgreich verhindert.
Ein Trupp unter schwerem Atemschutz löschte die Flammen. Nach gut 40 Minuten war der Einsatz unter Leitung von Zugführer Norbert Küpker erledigt. Kräfte für 2 weitere Fahrzeuge waren in Bereitstellung im Feuerwehrhaus verblieben.
Zu einem Flächenbrand an der L342 in Lerchenhausen wurden die Ortsfeuerwehren Natenstedt, Heiligenloh mit Löschgruppe Ridderade und die Löschgruppe Marhorst am Freitag um 22.43 Uhr über Sirenen alarmiert.
Auf dem kurz vorher abgeernteten Feld hatte sich in Höhe des angrenzenden Waldes ein Flächenbrand entwickelt. Dank der Landwirte, die mit zwei Schleppern mit Grubber das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht hatten, war dieses schnell gelöscht. Die etwas später über kleine Schleife nachalarmierte Ortsfeuerwehr Twistringen musste somit nicht mehr ausrücken.
Glutnester in der Nähe des Waldes wurden abgelöscht. Anschließend wurde die Fläche am Waldrand durch Einsatz eines Güllefasses ausgiebig gewässert.
Die 49 Einsatzkräfte um Ortsbrandmeister Thorsten Seyffart konnten den Einsatz nach ca. 50 Minuten beenden.
Polizei und Rettungsdienst waren ebenfalls vor Ort.
Einsatzreich ging es an diesem Wochenende weiter. Das Tanklöschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Twistringen wurde am Samstag zu 2 Löschhilfen alarmiert.1. nach Anstedt - hier konnte man aber kurz nach dem Eintreffen wieder zurückfahren2. nach Neuenkirchen - hier dauerte der Einsatz ca 1 StundeJeweils 9 Kräfte unter Leitung von Zugführer Norbert Küpker waren unterwegs.
Aufgrund der Wetterlage und anhaltenden Trockenheit alarmierte die FEL Diepholz am Mittwochabend gleich mehrere Twistringer Ortsfeuerwehren zu einem Flächenbrand in Borwede.Am sog. "Moorweg", einem ausgebauten Wirtschaftsweg zwischen den Ortschaften Borwede und Heideloh (Gemeinde Ehrenburg) gerieten ca. 5.000m² eines Getreidefeldes in Brand.Ein Mähdrescher bekam während der Erntearbeit einen technischen Defekt.37 Kräfte rückten mit 6 Fahrzeugen unter Leitung vom stellv. Ortsbrandmeister Borwede Stefan Windeler aus.Weitere 25 Kräfte standen in Bereitstellung, wurden aber nicht mehr benötigt.
Mit der Hilfe eines Landwirtes und seinem Trecker mit Grubber war das Feuer schnell unter Kontrolle.Die Tanklöschfahrzeuge bewässerten die Fläche im sog. "Pump & Roll-Verfahren".
Der Fahrer der Erntemaschine reagierte richtig und fuhr das Gerät auf eine Grasfläche. Mit Pulverlöschern erzielte er erste Löscherfolge.Mit einer Wärmebildkamera wurde dann durch die Besatzung des LF Heiligenloh kontrolliert und gezielt nachgelöscht.
Auf einem gegenüberliegendem Feld befand sich eine Beregnungsanlage, welche man als Wasserentnahmestelle hätte nutzen können. Eine kurze Schlauchleitung wurde vorsorglich aufgebaut, kam aber nicht mehr zum Einsatz. Das Wasser aus den Fahrzeugtanks reichte aus.
Vor Ort war auch die Polizei.
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