Aus unbekannter Ursache löste um kurz nach Mitternacht die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes in der Straße "Am Bahnhof" aus.Bei der Erkundung wurde ein Fehlalarm festgestellt.So konnte Ortsbrandmeister Klaus Krebs die Kräfte nach gut 20 Minuten wieder nach Hause schicken.
Zu einem "Brand unter einem Dachüberstand" wurde der Löschzug Ost in der Nacht zum Montag alarmiert.Nachbarn hatten das Feuer an einem Einfamilienhaus bemerkt und den Notruf verständigt.
Das Zusammenspiel aus frühzeitiger Entdeckung und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr waren Glück für den Hausbewohner. Dieser schlief noch und konnte erst gegen Ende der Löscharbeiten geweckt werden. Vorher hatte er auf klopfen/klingeln und die Außengeräusche nicht reagiert.
Direkt an dem Haus standen Mülltonnen, welche aus unbekanntem Grund in Brand geraten waren.Mit einem C-Rohr löschte ein Trupp unter schwerem Atemschutz die Flammen.Dabei wurde verhindert, dass sich das Feuer auf das Wohnhaus ausbreitete. Der Dachüberstand wurde nicht erfasst.Eine Kontrolle mittels Wärmebildkamera bestätigte dies. Das Haus wurde auch im Inneren kontrolliert.
Die vorsorglich mitalarmierte Besatzung eines RTW vom DRK Bassum musste nicht tätig werden.Die Polizei war mit 4 Beamten vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen.Nach gut 45 Minuten war der Einsatz unter Leitung von Ortsbrandmeister Klaus Krebs beendet.
Als die ersten Kräfte um Einsatzleiter Ortsbrandmeister Klaus Krebs am Üssinghäuser Weg eintrafen, brannten nur wenige Ballen am Anfang der großen Strohmiete. Der böige Wind begünstigte allerdings die Ausbreitung.
Gleich zu Anfang wurde umfangreich nachalarmiert. Mit im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bassum, Dimhausen, Nordwohlde und Beckeln (LK OL). Über Steckleitern gingen Atemschutzgeräteträger auf die Strohreihe vor. Zeitweise waren 5 C-Rohre im Einsatz. Die Tanklöschfahrzeuge fuhren im Pendelverkehr Wasser an die Einsatzstelle.
Dem Löschwasser wurde Schaummittelkonzentrat beigefügt. So wurde sog Netzwasser erzeugt. Damit wird die Oberflächenspannung des Wasser gelöst und das Gemisch kann in die Ballen eindringen. Wasser perlt sonst an Ballen ab und die Glut schwelt im Inneren weiter. Mit Hilfe des Treckers eines Landwirtes wurde die Ballenreihe getrennt. So konnten ca. 10% gerettet werden.
Der Wind war auf der freien Fläche aber so kräftig, dass die eingesetzen Feuerwehrleute keine Chance hatten, die Flammen zu löschen.So musste der Löschangriff abgebrochen werden.
Die DRK-Bereitschaft Twistringen löste einen RTW aus Drentwede ab. Sie sorgten für den Sanitätsdienst und Versorgung der Einsatzkräfte mit warmen Getränken und Essen.Das THW-Bassum wurde mit einem Radlader geordert. Sie zogen die brennenden Ballen heraus und verteilten sie auf einem Feld. Dort wurden sie dann abgelöscht.
Der Einsatz dauerte bis 6 Uhr am Samstagmorgen.
Am Donnerstag den 09. Januar 2020 gab es 3 Einsätze für die Ortsfeuerwehr Twistringen.
Um 07.45 Uhr wurde die große Pieperschleife für den Verkehsunfall auf der B51 in Bassum ausgelöst. Hier rückten 19 Kräfte mit 3 Fahrzeugen unter Leitung vom stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster aus.Vor Ort stellte die Besatzung des HLF20 eine Bereitschaft her, um bei der Rettung des eingeklemmten Busfahrers zu unterstützen. Unsere Hilfe wurde dann nicht benötigt.Das TLF 16/25 konnte kurz nach dem Eintreffen wieder zurückfahren, da mehrere Feuerwehren mit Rettungssätzen vor Ort waren.Die Besatzung des ELW 1 wurde für die Unterstützung des Rettungsdienstes eingeteilt. Dieser war ebenfalls mit einem Großaufgebot vor Ort.Gegen 09:15 Uhr waren die Twistringer wieder am Feuerwehrhaus.Weitere Infos zu diesem Einsatz entnehmen sie bitte den Pressemeldung der Polizei und der zuständigen Feuerwehr bzw dem weiterführenden Link am Ende des Berichtes.
Der nächste Einsatz lies nicht lange auf sich warten. Die Alarmierung erfolgte per Telefon, wenige Minuten nach der Rückkehr aus Bassum. 3 Kräfte rückten mit dem ELW 1 aus, um einen Rettungshubschrauber aus Bremen einzuweisen. Dieser musste zu einem medizinischen Notfall in die Wildeshäuser Straße. Als Landeplatz hatte sich der Pilot den Park am Regenrückhaltebecken "Obere Delme" ausgesucht, und aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse um Unterstützung gebeten. Die Kräfte um Zugführer Norbert Küpker hielten mit dem Hubschrauber Funkkontakt, sicherten den Landeplatz und hielten sich für eine mögliche Tragehilfe in Bereitstellung. Nach gut 1 Stunde war dieser Einsatz beendet.
Um 12:47 Uhr wurde ein PKW-Unfall im Industriegebiet gemeldet. Der Notruf erfolgte durch einen sog. automatischen "eCall" des verunglückten PKW's. Dabei werden die Daten des Fahrzeuges (zB das Kennzeichen) gleich mit übertragen. Der Standort wird via GPS mitgeteilt. Die Mitarbeiter der Rettungsleitstelle haben die Möglichkeit, im PKW anzurufen. Da sich auf ihren Rückruf niemand meldete, musste man von einem tatsächlichen Notfall ausgehen.Als die ersten Kräfte um Jörg Schuster in der Straße "Am Bahnhof" eintrafen, konnten sie keinen PKW finden.Kurz darauf kam die Info der Leitstelle, dass das GPS-System einen falschen Standort mitgeteilt hätte. Der PKW befand sich in Goldenstedt, LK Vechta.Uns liegen keine Informationen vor, wie der Einsatz in Goldenstedt durch die Kräfte dort weiterging.Für die Twistringer war der Einsatz nach 15 Minuten beendet.
Für die Feuerwehren in der Stadt Twistringen gab es um den Jahreswechsel 2 Einsätze zu verzeichnen.
Den letzten Einsatz in 2019 hatte die Ortsfeuerwehr Heiligenloh mit Löschgruppe Ridderade.Diese wurden am 31.12.2019 um 04:20 Uhr über Pieper zu einer Notfalltüröffnung alarmiert.Noch bevor die 19 Kräfte um Ortsbrandmeister Carsten Schütte in die Gartenstraße ausrücken konnten, kam von der FEL Diepholz die Meldung, dass die Tür bereits geöffnet wurde. Somit war dieser Einsatz nach 5 Minuten erledigt.
Den ersten Einsatz in 2020 hatte der Löschzug Ost (Ortsfeuerwehr Twistringen mit Löschgruppe Marhorst).Dieser wurden am 01.01.2020 um 00:15 Uhr über Sirenen alarmiert.Im Gebäude der Volksbank an der Kirchstraße hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst.Das Team von 25 Kräften um Einsatzleiter Ortsbrandmeister Klaus Krebs konnte aber nur einen Fehlalarm feststellen.Vermutlich konnte aufgrund der Witterung der Rauch von abgebrannten Feuerwerkskörpern nicht aus der Stadtmitte abziehen. Der Rauch gelangte über Lüftungen in das Gebäude der Bank. Ausgelöst hatte ein Melder im Spitzboden, direkt unter dem Dach.Nach rund 30 Minuten war dieser Einsatz beendet.
Eine große Menge Öl sollte auf der Fahrbahn der "Kurze Straße" sein. So hieß die Meldung für den Umwelteinsatz der Ortsfeuerwehr Twistringen am Nachmittag des Heilig Abend. Ortsbrandmeister Klaus Krebs fuhr die Einsatzstelle direkt an und konnte schnell Entwarnung geben.Mit Bindemittel konnte Öl auf einer Fläche von rund 5m² aufgenommen werden. Auch der Einlauf in die Kanalisation wurde verhindert.
Vermutlich aufgrund von Wildwechsel hat eine Frau mit ihrem PKW auf der Landesstraße 341 zwischen Harpstedt und Twistringen kurz vor der Ortschaft Köbbinghausen einen Baum gestriffen und ist dann quer auf der Fahrbahn zum stehen gekommen.Sie konnte sich noch selbst aus dem Fahrzeug befreien. Aus diesem stieg aber Rauch auf.Als die ersten Kräfte der Feuerwehr Twistringen vor Ort eintrafen wurde die Frau bereits im RTW aus Bassum versorgt.Vom Rauch war nichts mehr zu sehen. Da auch keine Betriebsstoffe ausliefen, beschränkten sich die Arbeiten der angerückten 21 Kräfte auf Absicherung, Ausleuchtung sowie Reinigung der Einsatzstelle. Nach gut 1 Stunde war der Einsatz beendet.Die Polizei war mit 2 Fahrzeugen und 4 Beamten vor Ort.
In der Nacht zum Montag gab es um 0:42 Uhr ebenfalls eine Alarmierung. Hier rief eine Frau in der Straße "Am Sportplatz" den Notruf. Im Keller ihres Hauses sollte Wasser sein. Tatsächlich stellten die Kräfte einen Defekt an einem Hauswasserwerk fest. Allerdings betrug der Wasserstand lediglich 2cm. Die Gerätschaften der Feuerwehr sind für Schäden größeren Ausmaßes vorgesehen, so dass man hier gar nicht tätig werden konnte und wieder abrücken musste.
Beide Einsätze leitet der stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster.
Aufgrund eines technischen Defektes verlor der PKW eines Mannes aus Bruchhausen-Vilsen Betriebsstoffe. Eine Ölspur zog sich über ca. 200m von der B51 (Höhe Rathaus) bis in die Westerstraße. Der Fahrer berichtete, dass sein Fahrzeug evtl. schon früher Öl verloren haben könnte. Die Kräfte um Einsatzleiter Jörg Schuster kontrollierten daraufhin die zurückgelegte Fahrstrecke ab, konnten aber nichts weiter feststellen.Nach gut 1 Std war der Einsatz beendet. Das Öl wurdemit Bindemittel aufgenommen.
Heißer Wasserdampf in einer Küche sorgte am Freitagmorgen für die Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage eines Verbrauchermarktes an der Bremer Straße.Einsatzleiter stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster konnte den Fehlalarm nach wenigen Minuten feststellen und die 18 angerückten Kräfte des Löschzug Ost aus Twistringen und Marhorst wieder zurückschicken.
Um kurz nach halb acht wurden am Donnerstagabend die Feuerwehren Rüssen und Natenstedt, sowie die neue Drehleiter aus Twistringen mit Tanklöschfahrzeug zu einer nachbarschaftlichen Löschilfe nach Goldenstedt alarmiert.
Hier wurde eine geheime Alarmübung abgehalten.
Link zu den Texten der Feuerwehren im LK Vechta folgt...
Die Ortsfeuerwehr Natenstedt wurde nach einem Unfall auf der Landesstraße 342 in Lerchenhausen in Höhe der Gemeindestraße nach Abbentheren über Meldeempfänger zur Absicherung der Unfallstelle alarmiert. Ein PKW war aus Richtung Twistringen kommend auf einen vorausfahrenden Trecker mit Anhänger aufgefahren. Die 6 Einsatzkräfte um Einsatzleiter Thorsten Seyffart streuten aus dem PKW ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab und nahmen dieses auf. Nach ca. 80 Minuten konnte die Einsatzstelle der Polizei aus Bassum übergeben werden.
Durch die Wärme eines Ofens in einem Verbrauchermarkt an der Bremer Straße wurde am Mittwochmorgen die automatische Bandmeldeanlage ausgelöst. Die über Sirenen und Pieper alarmierten Kräfte des Löschzug Ost der Feuerwehr Twistringen brauchten dann, unter Leitung vom stellv. Zugführer Robert Busachmann, aber nicht ausrücken. Die FEL Diepholz konnte telefonisch bereits klären, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.Die Besatzung des ELW1 war noch, genau wie die Kräfte aus Marhorst, vor Ort, um die Anlage wieder scharf zu schalten.
Rettungsdienst und Polizei waren ebenfalls vor Ort.
Eine rund 50m lange Ölspur musste am Samstagmittag von der Ortsfeuerwehr Heiligenloh abgestreut werden. Diese war im Bereich Hauptstraße/Hermannstraße (Kirche bis Kindergarten).
In der Nacht zum Donnerstag erkannten Männer auf dem Gelände des Hildegard-von-Bingen-Gymnasium einen Feuerschein und wählten den Notruf.
Der zuerst eintreffende Rettungsdienst aus Drentwede und Einsatzleiter Ortsbrandmeister Klaus Krebs fanden große Müllbehälter und einen Geräteschuppen im Vollbrand vor.Dieser stand in der Nähe der Fahrradständer. Eine Gefahr für umliegende Gebäude bestand nicht.Die Brandursache ist bislang unbekannt.Augenscheinlich war es so, dass die 1,5m³ fassenden Müllbehälter zuerst in Brand gerieten und die Flammen dann auf den Schuppen übergriffen. Das Inventar darin wurde komplett zerstört.
Mit Mittelschaum wurde das Feuer durch 2 Trupps unter schwerem Atemschutz gelöscht. Von der Vechtaer Straße aus wurde eine Löschwasserversorgung aufgebaut. Weitere Löscharbeiten erfolgten dann mit Wasser.Nach rund 45 Minuten konnte Krebs die meisten Einsatzkräfte wieder zurück schicken.Kreisbrandmeister Michael Wessels und Stadtbrandmeister Heinrich Meyer-Hanschen machten sich vor Ort ein Bild von der Lage.Schulleiter Peter Schwarze wurde durch die Feuerwehr informiert und war ebenfalls vor Ort.
Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Da gewerbliche Fotografen vor Ort waren, werden an dieser Stelle Bilder später veröffentlicht, damit keine Wettbewerbssituation entsteht.
Zu einer weiteren Türöffnung wurden Rettungsdienst und Feuerwehr am Montagabend alarmiert. Beide trafen zeitgleich am Haus in der Haupstraße in Heiligenloh ein.Von Nachbarn konnte ein Schlüssel organisiert werden. Somit war ein schneller Zugang ohne Sachschaden möglich.Der Rettungsdienst versorgte die Person. Weitere Unterstützung war nicht notwendig, so dass Ortsbrandmeister Carsten Schütte und seine Mannschaft nach rund 20 Minuten wieder abrücken konnten.
Gleich 4 Einsätze gab es in den vergangenen Stunden für die Ortsfeuerwehr Twistringen.
Um 13:02 Uhr waren rund 10 Kräfte unter Leitung von Zugführer Norbert Küpker zu einer Ölspur auf der B51/Harpstedter Str bis Einmündung Osterstraße gerufen worden. Vor Ort wurde dann festgestellt, dass es kein Öl war. Es ging aber auch keine Gefahr davon aus, so dass der Einsatz nach wenigen Minuten beendet war.
Das kurze aber heftige Gewitter mit starken Windböen sorgte dafür, dass in Marhorst an der Marienstraße, unmittelbar in der Nähe des Feuerwehrhauses, ein Baum umstürtzte.Hierfür wurden um 14:34 Uhr die Pieper ausgelöst. Die Löschgruppe Marhorst übernahm die Beseitigung des Baumes. Die Twistringer konnten wieder abrücken.
Um 17:55 Uhr wurde die Drehleiter in den Landkreis Oldenburg beordert. Hier forderte die Ortsfeuerwehr Colnrade Unterstützung bei der Beseitigung mehrerer Sturmschäden an. Diese waren seit rund 14 Uhr im Einsatz.Die Drehleiter kehrte gegen 19:30 Uhr wieder zurück.
In der Nacht zum Samstag wurden die Meldeempfänger für eine Notfalltüröffnung in der Birkenstraße ausgelöst. Hier benötigte eine Person medizinische Hilfe. Das Wohnhaus war aber verschlossen. Die Feuerwehr traf zeitgleich mit dem RTW aus Drentwede ein. Von Nachbarn bekam der Einheitsführer der Feuerwehr einen Schlüssel ausgehändigt und konnte so in das Haus. Hier fand er dann die Bewohnerin vor. In der Zwischenzeit hatte sich der Rettungsdienst organisiert und kam dann umgehend nach. Unter Leitung von stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster waren 15 Kräfte vor Ort. Auch hier konnte man nach wenigen Minuten wieder abrücken, da keine weitere Unterstützung mehr erforderlich war.
Die Bewohnerin einer Wohnung an der Konrad-Adenauer-Straße hörte aus der Wohnung über ihr ein "piepen" und vernahm auch Brandgeruch. Daraufhin rief sie den Notruf an.
Die FEL Diepholz alarmierte den Löschzug Ost, einen Rettungswagen und informierte die Polizei.
Die ersten Kräfte konnten die Wohnung im Dachgeschoss nicht betreten, da diese verschlossen war.Mit einer Steckleiter und vom Korb der Drehleiter aus wurde zunächst durch die Fenster geschaut. Zeitgleich wurde ein Fenster geöffnet, durch dass dann ein Trupp vordringen konnte.
Es konnte nichts festgestellt werden, so das Einsatzleiter stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster nach wenigen Minuten den Einsatz beenden konnte.
Via Telefon wurde am Montagvormittag Heiligenlohs Ortsbrandmeister Carsten Schütte aus der Bevölkerung informiert, dass an der Kreisstraße 102 (Ortsausgang Richtung Borwede) ein Baum umzustürtzen drohte. Vor Ort bestätigte sich dies. Da eine Gefahr für Radfahrer und PKW nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden widerum per Telefon weitere Kräfte alarmiert.
Der Baum wurde dann mittels Motorkettensäge gefällt, zerkleinert und im Wegeseitenraum gelagert.
Die Kreisstraße musste kurze Zeit voll gesperrt werden.
Ein größerer ca 25cm starker Ast war in der Nacht zum Montag aus einem Baum an der Landesstraße 342 gebrochen und blockierte im Ortsteil Osterhorn (zwischen Rüssen und Natenstedt) halbseitig die Fahrbahn.Dies wurde zunächst der Polizei gemeldet, welche mit eigenen Mittel den Ast nicht beseitigen konnte und schließlich die Feuerwehr um Unterstützung bat.
Die 4 Kräfte um Einsatzleiter stellv. Ortsbrandmeister Sven Schütte brauchten unter zuhilfenahme einer Motorkettensäge knapp 30 Minuten, um die Fahrbahn wieder zu räumen.
"Richtig super war die Kooperation mit den eingesetzen Polizeibeamten vor Ort", so Schütte. Sie legten mit Hand an und unterstützen bei der Absicherung der Einsatzstelle. Die Landesstraße musste kurzzeitig voll gesperrt werden.
Als Randnotiz: dieser Einsatz war vor den angekündigten starken Windböen. Diese sorgten dann in den Morgenstunden für keinen weiteren Einsatz im Twistringer Stadtgebiet.
Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde am Mittwochmorgen die Ortsfeuerwehr Twistringen mit Löschgruppe Marhorst alarmiert. Lt Polizeimeldung ist eine 20-jährige Frau vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit nach einem Überholvorgang von der Fahrbahn abgekommen. Sie ist dann frontal mit einem Baum in einem kleinen Waldstück kollidiert. Dabei wurde sie schwer im Fußraum eingeklemmt.
Die technsiche Rettung unter Leitung von Ortsbrandmeister Klaus Krebs gestaltete sich sehr aufwendig. Die Frau konnte mittels einer sog. Tunnelrettung über die Heckklappe schonend gerettet werden.
Die Landesstraße zwischen Twistringen und Harpstedt wurde für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.
Da gewerbliche Medienvertreter vor Ort waren, sind dieser Meldung keine Bilder beigefügt.Eine Verlinkung ist hier unten im Text gegeben.
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