Bei Dacharbeiten sind Funken in das Dach ein angrenzenden Wohnhauses an der Vechtaer Straße gelangt. Hier verursachten diese ein Feuer. Die Anwohner konnten noch vor Eintreffen die Flammen mit Wasser aus einem Gartenschlauch löschen.Die Kräfte um Einsatzleiter Zugführer Norbert Küpker kontrollierten den Bereich mit einer Wärmebildkamera. Ein Trupp rüstete sich vorsichtshalber mit Atemschutz aus. Ein kurzes Nachlöschen war notwendig.Die Besatzung des RTW's aus Drentwede braucht nicht tätig werden.Die Vechtaer Straße wurde in dem Bereich vom Gymnasium bis zum Ortsausgang kurzzeitig voll gesperrt.Die Polizei war mit 2 Fahrzeugen vor Ort.
6 Einsatzfahrzeuge der Ortsfeuerwehr Twistringen mit 38 Kräften, 1 RTW mit 2 Besatzungsmitgliedern und die Polizei mit 2 Beamten rückten am Sonntagabend zum Schulzentrum an der Feldstraße aus.Dort waren Durchsagen der hausinternen Brandmeldeanlage zu hören. Richtig gehandelt haben dann Anwohner oder Spaziergänger, in dem sie den Notruf wählten.
Vor Ort angekommen konnte dann zunächst keine Feststellung gemacht werden.Um keinen Schaden zu verursachen, wurde auf das Eintreffen einer verantwortlichen Person mit Schlüssel gewartet.Die Brandmeldeanlage hat angezeigt, in welchem Raum ein Feueralarm ausgelöst wurde.
Im sog. 16er-Trakt wurde ein Druckknopfmelder von Unbekannten mutwillig gedrückt.
Die Polizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen.
Bei Baggerarbeiten wurde am Samstagvormittag die Gasleitung auf einem Grundstück an der Dorfstraße im Ortsteil Mörsen beschädigt. Die Leitung wurde durchbrochen und das Gas strömte aus.Durch die FEL Diepholz wurde das Alarmstichwort auf TGas2 festgelegt, welche eine umfangreiche Alarmierung vorsieht.Der Löschzug Ost und die ELO-Gruppe der Feuerwehr Twistringen, die Gefahrgutstaffel-Nord und Meßgruppe-Nord der Kreisfeuerwehr (mit Fahrzeugen aus Syke, Sudweyhe und Barrien), Rettungsdienst (RTW aus Drentwede), Polizei und der Energieversorgen machten sich auf den Weg.Auf der Anfahrt rüsteten sich bereits Kräfte mit Atemschutzgeräten aus.
Die Anwohner hatten mit ihren PKW's bereits den Bereich abgesperrt und Verbrennungsmotoren abgestellt. Eine Explosionsgefahr konnte nicht ausgeschlossen werden.
Bei der Erkundung der Lage strömte allerdings kein Gas mehr aus. "Wir vermuten, dass noch ein sog. Gasströmungswächter verbaut gewesen ist. Dieser sorgt bei einem Druckabfall in der Leitung, zB bei einem großen Leck, dafür, dass die Gaszufuhr gestoppt wird", so Jens Meyer, Pressesprecher.Die Einsatzkräfte konnten dann mit einem hydraulischen Spreizer, welcher sonst bei Verkehrsunfällen eingesetzt wird, die Leitung abklemmen und somit schließen.
Das Fachpersonal des Energieversorgers übernahm dann die Einsatzstelle.Die Besatzung eines RTW's brauchte nicht tätig werden.Die Einheiten der Kreisfeuerwehr wurden noch vor Eintreffen in Mörsen wieder zurück beordert.Nach gut 1 Stunde konnten die Kräfte um Einsatzleiter Zugführer Norbert Küpker wieder abrücken.
Besonders ärgerlich waren aber die Tatsachen, dass gleich 2 PKW's trotz deutlich erkennbaren Einsatzfahrzeugen und -kräften meinten, durch die Einsatzstelle fahren zu müssen. Sie wollten unbedingt auf der Dorfstraße weiterfahren. Ein PKW konnte noch rechtzeitig gestoppt werden. Der andere hatte sein Tempo sogar noch beschleunigt. Die Kennzeichen wurden notiert und der Polizei übergeben."Ein unverantwortliches Handeln, was wir leider immer wieder erleben", kritisiert Meyer. Es hat schon einen Grund, wenn ein Einsatzfahrzeug, egal ob Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht, an oder auf der Straße steht. Auch wenn augenscheinlich die Fahrbahn frei zu seien scheint, kann es immer passieren, dass Einsatzkräfte unvermittelt auf die Fahrbahn treten. Die Feuerwehr war gerade eingetroffen und wollte die Vollsperrung einrichten.
Die Nachtwache eines Pflegeheimes im Ortsteil Mörsen nahm in der Nacht zum Donnerstag komische Geräusche wahr. Bei der Kontrolle eines Bewohnerzimmers stellte sie fest, dass die Frau gestürtzt sein musste. Sie war so unglücklich zu Fall gekommen, dass sie nun die Tür blockierte und sich nicht eigenständig davon weg bewegen konnte.Die Kräfte um Einsatzleiter stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster konnten die Zimmertür auch nur einen kleinen Spalt öffnen. Deshalb wurde eingeleitet, dass der Zugang über ein Fenster hätte erfolgen können. Dieser wurde dann aber nicht genutzt.Es gelang dann doch, die Person schonend aus der Öffnungsrichtung der Tür zu bewegen, und diese dann soweit zu öffnen, dass eine Einsatzkraft in den Raum konnte.Die Frau wurde anschließend dem Rettungsdienst übergeben.Vorsorglich rückte auch die Drehleiter mit aus. Diese wurde aber umgehend zurück geschickt, als feststand, dass die Wohnung sich im Erdgeschoss befand.
Aufgrund eines technischen Defektes verlor ein PKW im Kreuzungsbereich Feldstr./Hohe Str. Betriebsstoffe. Diese wurden durch die Einsatzkräfte um Zugführer Norbert Küpker mit Bindemittel abgestreut und aufgenommen.Nach rund 30 Minuten waren die Fahrzeuge wieder im Feuerwehrhaus.
In der Nacht zum Freitag wurde ein 1.100l fassender Müllcontainer aus Kunststoff durch ein Feuer vollständig zerstört. Dieser war aus unbekannter Ursache in Brand geraten. Der Container stand in der Nähe eines Wohn- und Geschäftshauses an der Bahnhofstraße. Eine Gefahr für Gebäude bestand nicht. Einsatzleiter stellv. Gruppenführer Jannik Landwehr ließ 1 Trupp unter Atemschutz das Feuer ablöschen.Die Polizei war mit vor Ort. Nach gut 20 MInuten war der Einsatz beendet.
Aus einem Wohn- und Geschäftshaus an der Steller Straße drang Rauch aus, und das Piepen eines Rauchmelder war zu hören. Vor Ort eingetroffen, konnten die Kräfte um Einsatzleiter stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster schnell feststellen, dass der Bewohner der Wohnung im ersten Obergeschoss Essen auf seinem Herd vergessen hatte.Der Trupp unter Atemschutz musste somit kein Wasser abgeben. Es entstand kein Sachschaden. Der Bewohner wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht, konnte aber vor Ort bleiben. Nach kurzer Belüftung rückte die Feuerwehr wieder ab.
Ölspur auf Straße lautete der Einsatz, zu dem die Ortsfeuerwehr Heiligenloh am frühen Samstagabend alarmiert wurde. Ein Fahrzeug war auf der Kreisstraße 102 in Ellinghausen Höhe Abfahrt Bissenhausen liegen geblieben und hatte auf einer Fläche von ca. 1m² Druchmesser Öl verloren. Bereits auf der Fahrtstrecke von Heiligenloh bis nach Ellinghausen befanden sich einige kleinere Ölflecken.Der Fahrzeughalter hatte den Schaden selbst der Feuerwehr gemeldet. Die Flächen wurden von den vier Einsatzkräften um Einsatzleiter Matthias Lüschen mit Bindemittel abgestreut. Der Einsatz konnte nach 30 Minuten beendet werden.
Am Dienstagabend wurde die Drehleiter-Einheit der Ortsfeuerwehr Twistringen zu einer Menschenrettung alarmiert. Im Ortsteil Wesenstedt, Samtgemeinde Schwaförden, benötigte eine Person medizinische Hilfe. Das Treppenhaus in dem Wohnhaus war für die Trage des Rettungsdienstes zu eng.Mit Hilfe der Drehleiter wurde die Person dann promblemlos aus dem 1. Obergeschoss gerettet.Die Kräfte der Ortsfeuerwehr Wesenstedt unterstützen dabei.Das Twistringer Tanklöschfahrzeug konnte aufgrund der ausreichenden Kräfteanzahl wieder umkehren.
Zu einer Technischen Hilfeleistung wurde die Ortsfeuerwehr Heiligenloh am Montagnachmittag alarmiert. Ein PKW war in einer Kurve auf der Hauptstraße in Heiligenloh in ein Haus gefahren. Zur Kontrolle des Hauses ließ der Rettungsdienst die Feuerwehr alarmieren. Die stark beschädigte Hauswand wurde von den Feuerwehrkameraden*innen abgestützt. Die Bewohner, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls im Haus befanden, wurden nicht verletzt wurden. Beim Eintreffen der Feuerwehr hielten diese sich bereits außerhalb des Gebäudes auf.
Der Fahrer des PKW wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Nach Sicherung des Gebäudes wurde die Einsatzstelle der Polizei,die mit zwei Fahrzeugen vor Ort waren, übergeben. Die 14 Einsatzkräfte um Einsatzleiter Markus Müller konnten den Einsatz nach ca. 40 Minuten beenden.
Aus unbekannter Ursache löste am Samstagabend die automatische Brandmeldeanlage einer Wohn- und Pflegeeinrichtung im Twistringer Ortsteil Mörsen aus.Der Alarmierungsplan sieht für dieses Objekt vor, dass die Sirenen in Twistringen, Marhorst, Borwede, Heiligenloh und Ridderade ausgelöst werden. Zusätzlich wurde auch die ELO-Gruppe der Stadtfeuerwehr alarmiert.Ausgerückt war aber nur der Löschzug Ost mit Twistringen und Marhorst. Auch ein RTW aus Drentwede war mit vor Ort. Alle weiteren Kräfte blieben einsatzbereit an ihren Standorten.
Nach wenigen Minuten konnte Ortsbrandmeister Klaus Krebs den Einsatz für beendet erklären.
Die Ortsfeuerwehr Twistringen wurde am Sonntagnachmittag in den Bahnhof Twistringen alarmiert. Dort benötigte eine Person medizinische Hilfe. Die Feuerwehr half bei der Rettung und Reanimation der Person. Vor Ort waren Notarzteinsatzfahrzeug, Rettungswagen und die Polizei mit mehreren Beamten. Der Zugverkehr konnte mit langsamer Fahrt den Bahnhof passieren.
2 Großbrände in Marhorst kurz nacheinander - Parallel weiterer Einsatz - riesen Kräfteaufgebot
Anstrengender Tag für viele Feuerwehrleute aus den Landkreisen Diepholz, Vechta und Oldenburg. Twistringens Stadtbrandmeister Heinrich Meyer-Hanschen bedankte sich am Samstagabend ausdrücklich bei allen Kräften, die an diesen 3 Einsätzen ihr Können unter Beweis gestellt haben. Viele Sachwerte konnten gerettet werden.
Es begann um 13:45 Uhr, als die Besatzung eines Rettungswagens eine Rauchsäule im Ortsteil Altenmarhorst bemerkte. Dort hatte eine Ballenpresse aus unbekannter Ursache Feuer gefangen und das Feld in Brand gesetzt.
Ab hier der Text der Pressemitteilung von Dennis Heuermann (Bassum) von der Pressestelle der Kreisfeuerwehr Landkreis Diepholz+++Am Samstag, 17.7.2021, gegen 13:45 Uhr wurden die Feuerwehren aus Twistringen zu einem Flächenbrand an die Colnrader Straße gerufen. Ein Rettungswagen hatte zuvor eine Rauchentwicklung auf einem geernteten Acker an die Leitstelle in Diepholz gemeldet. Der Ortsbrandmeister und zugleich stellv. Stadtbrandmeister Twistringens, Klaus Krebs, fuhr die Einsatzstelle direkt an und erhöhte umgehend die Alarmstufe zur Nachforderung weiterer Kräfte. Der Brand hatte sich durch den starken Wind innerhalb weniger Minuten auf das ganze Feld ausgedehnt und drohte auf zwei landwirtschaftliche Gebäude überzugreifen. Die Einsatzkräfte konnten ein Überschlagen der Flammen auf einen Stall und eine Strohscheune glücklicherweise verhindern. Dem massiven Wassereinsatz war es auch zu verdanken, dass das Feuer zwar auf ein weiteres Getreidefeld übergriff, jedoch schnell eingedämmt werden konnte. Zwischenzeitlich kamen mehrere Landwirte mit Schlepper zur Einsatzstelle und grubberten den Acker kurzerhand um. Die zusätzlich alarmierte Drohnengruppe Mitte aus Sulingen lieferte währenddessen wichtige Erkenntnisse aus der Luft zur weiteren Einsatzplanung. Etwa 170 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Twistringen, Bassum, Sulingen (Drohnengruppe) und dem benachbarten Landkreis Oldenburg waren an diesem Nachmittag im Einsatz. Ein Rettungswagen blieb während des Einsatzes zur Eigensicherung vor Ort. Der Brand hatte laut Polizei seinen Ursprung an einer Rundballenpresse. Erste Feuerwehrkräfte konnten ab 15:00 Uhr den Rückweg antreten. Das Einsatzende war gegen 16:00 Uhr.+++Ende der Mitteilung+++
Bei dem Flächenbrand waren alle Ortsfeuerwehren der Stadt Twistringen, die Ortsfeuerwehren Drentwede und Bassum (LK DH), Colnrade, Beckeln und Alhorn (LK OL), sowie die oben erwähnte Drohnenstaffel des Landkreis DH und der Rettungsdienst beteiligt.
Während des 2. Großbrandes wurden ein Löschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Colnrade und der ELW Heiligenloh auf ihrer Anfahrt nochmal an diese Einsatzstelle geschickt. Im Inneren eines Telefonmastes hatte sich unbemerkt ein Glutnest ausgebreitet und dem Mast derart zugesetzt, dass dieser letzendlich abbrach. Die Telefonleitung wurde nicht beschädigt. Der Netzbetreiber kümmerte sich dann darum. Die Feuerwehrkräfte rückten dann weiter zum Großbrand ab.
Um 17 Uhr dann der 2. Großbrand. In der Halle einer Biogas-Anlage (Straße: Buschheide, Ortsteil Neuenmarhorst) war aus unbekannter Ursache ein Radlader in Brand geraten. Die Flammen breiteten sich sehr schnell auf ein 2. Fahrzeug und die Halle aus. Eine massive Rauchsäule war weithin sichtbar.Die größte Gefahr bestand in der Ausbreitung des Feuers. Direkt neben der Halle standen ein sog. Fermenter, ein Heizöltank und ein Tank für Düngemittel. Alle mit mehreren tausend Litern Inhalt. So galt es neben der Brandbekämpfung, auch sofort eine Riegelstellung zu diesen Objekten aufzubauen. 2 Einheiten wurden zur Erkundung in die umliegenden Straßen geschickt. Hier waren mehrere Getreidefelder durch starken Funkenflug gefährdet. Hier kam es glücklicherweise zu keinem weiteren Flächenbrand.Der Bedarf an Löschwasser war enorm. Dies konnte aus 1 Hydranten entnommen werden. Aus einem Teich wurde mit 2 Pumpen Löschwasser gefördert. Ein 2. Hydrant war in Vorbereitung. Mehrere hundert Meter Schläuche wurden verlegt.Diese Maßnahmen erforderten auch einen großen Kräfteeinsatz.So wurden sofort wieder alle Ortsfeuerwehren der Stadt Twistringen, die Ortsfeuerwehren Bassum, Bramstedt, Drentwede, Barnstorf (LK DH), Goldenstedt (LK VEC) und Colnrade (LK OL), die Drohnenstaffel Mitte aus Sulingen (Kreisfeuerwehr) und 3 Rettungswagen (Bassum, Drentwede, Bruchhausen-Visen) und die Bereitschaft des DRK Twistringen angefordert. Am Abend wurde auch der Verpflegungszug der Kreisfeuerwehr Diepholz hinzugezogen.Die Kräfte konnten das Feuer auf die Halle begrenzen.Nach rund 2 Stunden konnte Einsatzleiter Stadtbrandmeister Heinrich Meyer-Hanschen die meisten Kräfte aus dem Einsatz entlassen.Der Löschzug West übernahm mit Zugführer Jürgen Schiller (Heiligenloh) den Einsatzort. Es verblieben rund 50 Kräfte um Gärsubstrat aus der Halle zu holen. Hier hätten sich Glutnester drin verbergen können. Auf einer befestigten Fläche wurde dies dann abgelöscht.Die Kontrolle mit einer Wärmebildkamera ergab, dass sich Material an den Außenwänden entzündet hatte. Dies wurden dann entfernt und ebenfalls außerhalb abgelöscht. Gegen 22:30 Uhr war der Einsatz dann beendet. Der Versorgungszug übernahm die Verpflegung der Kräfte vor Ort. Über Nacht blieb vorsorglich 1 Schlauchleitung liegen.Ein weiteres Eingreifen war aber nicht notwendig.
Bei allen 3 Einsätzen wurde niemand verletzt. Die genaue Anzahl an Einsatzkräften und Fahreugen wird noch ermittelt. Grob geschätzt waren beim 2. Großbrand wieder rund 170 Kräfte mit über 30 Fahrzeugen vor Ort. So wird die Gesamtzahl beider Einsätze auf ca. 340 Kräfte addiert. Fotos folgen...
Sehr enge Platzverhältnisse hatten die Kräfte um Einsatzleiter Ortsbrandmeister Klaus Krebs am Montagmittag für eine Menschenrettung aus einem Betriebsgebäude einer Firma an der Ringstraße im Twistringer Ortsteil Scharrendorf.Aus ca. 26m Höhe musste ein Mann möglichst schonend gerettet werden. Die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Twistringen wurde bis auf das Letzte ausgereitzt. "40cm hätten wir die Leiter noch ausfahren können", so Krebs.In Vorbereitung war auch technisches Gerät, mit welchem ein Geländer hätte entfernt werden können. Dies kam dann aber nicht mehr zum Gebrauch.
Die Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst (1 RTW aus Drentwede, 1 RTW und NEF aus Bassum, Rettungshubschrauber Christop 6) mussten ihre Gerätschaften über das Treppenhaus bis zu den Verletzten schaffen.
Eine 2. Person wurde mit einem Krankentragestuhl aus gleicher Höhe über das Treppenhaus gerettet und rettungsdienstlich betreut.
Mitarbeiter des Unternehmens haben den Einsatzkräften Getränke und Kleinigkeiten zu Essen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!
Ein VW-Polo ist am frühen Sonntagmorgen auf der Vechtaer Straße verunfallt. Dabei geriet das Fahrzeug in Brand. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand dieses bereits im Vollbrand und war nicht mehr zu retten. Personen befanden sich nicht mehr darin.Mit Wasser und Schaum nahm 1 Trupp unter schwerem Atemschutz die Löscharbeiten vor.Abschließend wurde das Abschleppunternehmen unterstützt und die Fahrbahn gereinigt, bis Einsatzleiter stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster nach über 2 Stunden den Einsatz als für beendet erklären konnte. Die Landesstraße war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.
Aus unbekannter Ursache löste die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Ringstraße aus. Einsatzleiter Ortsbrandmeister Klaus Krebs konnte nach ausführlicher Erkundung kein Schadensereignis feststellen.Nach rund 30 Minuten waren die Kräfte, und auch der RTW aus Drentwede, wieder an ihren Standorten.
Jede Hilfe zu spät kam für einen PKW-Fahrer am Montagnachmittag. Gegen 17 Uhr wurde Vollalarm für die Ortsfeuerwehr Twistringen gegeben. Mit 7 Fahrzeugen rückten 35 Kräfte unter Leitung von Ortsbrandmeister Klaus Krebs aus.Die Mannschaft des ersteintreffenden Fahrzeuges bereitete bereits die technische Rettung vor, als der Rettungsdienst eine sog. "Sofortrettung" anordnete. Der Zustand des Fahrer verschlechterte sich derart, dass er unter allen Umständen so schnell wie möglich aus dem PKW befreit werden musste. Dies war dann nach wenigen Minuten auch gelungen. Der Notarzt konnte aber nur noch den Tod des Fahrers feststellen.Er war mit seinem PKW gegen einen Baum geprallt.
Die Feuerwehr konnte sehr schnell ausrücken, da sich einige Kräfte gerade am Feuerwehrhaus befanden. Sie wollten zu einer Übung.Die Polizei war mit mehreren Fahrzeugen und Beamten vor Ort. Ebenfalls ein Rettungswagen aus Drentwede und der Notarzt aus Bassum.
Der Einsatzort wurde mit der Nienburger Straße angegeben. Letzendlich befand er sich aber in Stocksdorf, Gemeinde Ehrenburg.Die Landesstraße war in dem Bereich für 2 Stunden voll gesperrt.
"Irgendwas stimmt hier nicht", kam es Einsatzleiter stellv. Stadtbrandmeister Klaus Krebs am Dienstagmittag gleich komisch vor. Die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes in Gewerbegebiet zeigte die Auslösung von 4 Meldern in unterschiedlichen Bereichen & Objekten an. Er teilte seine Führungskräfte zur Erkundung auf. Weshalb die Melder auslösten bleibt unbekannt. Vermutet wird ein technischer Defekt. Denn, es konnten nur Fehlalarme festgestellt werden.Der vorgegebene Einsatzplan sieht hier vor, dass die Ortsfeuerwehren Twistringen mit Marhorst, Borwede und Heiligenloh mit Ridderade, sowie Polizei und Rettungsdienst alarmiert werden. Sie konnten nach rund 20 Minuten den Einsatz beenden.
Nachbarn hatten die Bewohner eines Hauses an der Nienburger Straße länger nicht gesehen und vermuteten einen medizinischen Notfall. Die Besatzung eines Rettungwagens schaute zunächst durch die Fenster in das Haus, da sie sich keinen Zutritt verschaffen konnten. Sie riefen dann die Feuerwehr zu Hilfe. Die Kräfte um Einsatzleiter Zugführer Heinrich Kramer konnten dann ein Fenster ohne Schäden öffnen. In dem Haus befanden sich keine Personen.
FREIWILLIGE FEUERWEHR TWISTRINGEN E. V.
VORSITZENDER:KLAUS HAMMANNKOLPINGSTRASSE 127239 TWISTRINGEN
FACEBOOK
INSTAGRAM
TWITTER
FREIWILLIGE FEUERWEHR TWISTRINGENVERTRETEN DURCH DAS STADTKOMMANDO
VERANTWORTLICH FÜR DIE INTERNETPRÄSENZ:STADT TWISTRINGENLINDENSTRASSE 1427239 TWISTRINGEN