Für die Feuerwehren der Stadt Twistringen erfolgte am frühen Nachmittag eine Alarmierung, da die Brandmeldeanlage im Altenhilfezentrum im Mörsener Kirchweg ausgelöst hatte. Schnell wurde von den eintreffenden Einsatzkräften festgestellt, dass Essen auf dem Herd die Ursache war. Vor Ort waren die Einsatzkräfte des Löschzugs Ost. Die Feuerwehren des Löschzugs West konnten ihren Einsatz noch während der Anfahrt beenden.
Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Twistringen öffenten die Fenster zum Lüften. Beendet wurde der Einsatz der 32 Einsatzkräfte um Einsatzleiter Jörg Schuster bereits nach 20 Minuten.
In der Sakristei der kath. Kirche in Twistringen hatte ein Netzteil in der Elektroverteilung geschmort. Mitarbeiter der Kirchengemeinde hatten das Gerät bereits vor Eintreffen der Ortfeuerwehr Twistringen vom Strom getrennt. Mit der Wärmebildkamera kontrollierten die Einsatzkräfte den Raum. Ein Eingreifen der 10 Feuerwehrkräfte um Einsatzleiter Ortsbrandmeister Klaus Krebs war nicht mehr erforderlich. Die Einsatzkräfte konnten somit bereits nach 20 Minuten zum Standort zurückkehren.
Das neue Jahr begann für die Ortsfeuerwehr Twistringen mit einem kleinen Einsatz. Sie wurde am späten Nachmittag alarmiert, weil Unrat im Fahrstuhl am Bahnhof brennen sollte. Beim Eintreffen wurde festgestellt, dass lediglich der ausgeleerte Inhalt eines Mülleimers am Fahrstuhl brannte. Das Feuer wurde mit Kleinlöschgeräten gelöscht. Der Einsatz der 8 Einsatzkräfte um Gerrit Huntemann konnte bereits nach 15 Minuten beendet werden. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.
Mit dem Einsatzstichwort Notfalltüröffnung wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen am Morgen alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte in der Straße Beim Schlatt hatte die Tochter die Tür bereits aufgeschlossen, so dass die 7 Einsatzkräfte um Einsatzleiter Norbert Küpker ohne Einsatz wieder zum Standort zurückfahren konnten.
Am Heilig Abend wurde der stellvertretenden Ortsbrandmeister Matthias Lüschen von der Leitstelle telefonisch informiert. Der Rettungsdienst benötigte die Unterstützung einiger Feuerwehrkräfte, da eine gehbehinderte Person in ihrer Wohnung in Heiligenloh gestürzt war. Die Einsatzkräfte unterstützten den Rettungsdienst dabei, die Person ins Obergeschoss zu bringen. Die zwei Einsatzkäfte um Einsatzleiter Matthias Lüschen konnten den Einsatz nach ca. 30 Minuten beenden.
Aus unbekannter Ursache ist am Donnerstagnachmittag ein PKW auf der Westerstraße in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.Der RTW konnte somit nach kurzer Zeit von Einsatzleiter stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster aus dem Einsatz herausgelöst werden.
Der Einsatzort in Höhe der Einfahrt zur Südstraße machte eine Vollsperrung notwendig. Diese wurde von der B51/Rathauskreuzung bis zur Einmündung "Beim Schlatt" aufgebaut.
Mit Atemschutz ging dann 1 Trupp vor, um mit Schaum und Wasser das Feuer zu bekämpfen. Mit hydraulischem Gerät musste der Kofferaum geöffnet werden. Der PKW erlitt einen Totalschaden.
Nach der PKW-Bergung wurde noch ein kleiner Ölschaden beseitigt.
Die Bewohner eines Einfamilienhauses an der Konrad-Adenauer-Straße stellten am Dienstagnachmittag eine Rauchentwicklung in ihrem Gebäude fest. Vorsorglich wählten sie den Notruf und ließen die Feuerwehr alarmieren. Die Kräfte um Zugführer Norbert Küpker konnten dann in einem Papierkorb restliches Brandgut feststellen. Die Flammen waren aber von alleine erloschen. Somit konnte der 3. Einsatz innerhalb von 24 Stunden recht zügig beendet werden.
Für den Intensivtransport eines Patienten wurde vom Rettungsdienst in der Nacht zum Dienstag der Rettungshubschrauber "Christoph Niedersachsen" aus Hannover angefordert. Dieser ist 1 von 2 nachtflugtauglichen Maschinen in Niedersachsen.Als Landeplatz wurde eine Fläche von ca. 35mx70m benötigt. Am besten eignen sich in der Nacht hierfür Sportplätze, u.a. wg den vorhandenen Flutlichtanlagen. Im Bereich der Stadt Twistringen ist hier aber keiner frei zugänglich. Daher wurde der Festplatz an der Lindenstraße, direkt neben dem Sportplatz, ausgewählt.
Die Ortsfeuerwehr Twistringen wurde mit 12 Kräften und 2 Fahrzeugen zur Ausleuchtung alarmiert. Polizei und Rettungsdienst mit RTW und NEF waren bereits vor Ort. Der RTH traf dann gegen 3 Uhr ein. Der Einsatz unter Leitung vom stellv. Zugführer Volker Wessels dauerte dann bis ca. 4 Uhr.
Neben den auf den Fahrzeugen vorhandenen Leutmitteln wurden auch gut sichtbare LED-Leuchten genutzt. Via Funk wurde Kontakt zum Hubschrauber gehalten.
Zu einer Notfalltüröffnung wurden die Ortsfeuerwehren Twistringen und Bassum am Montagabend alarmiert. Als Einsatzort wurde der Lönsweg in Twistringen angegeben. Hier hatte ein Angehöriger von außen Kontakt zum Bewohner eines Hauses. Er hatte keinen Schlüssel. Der Bewohner sagte, dass er Hilfe benötige. Als die ersten Feuerwehrkräfte eintrafen, war kein Kontakt mehr möglich.Die Person befand sich im Obergeschoss des Hauses.Hier hat sich die Alarm- und Ausrückordnung bewährt. Sie sieht vor, dass beim o.g. Einsatzstichwort sofort eine Drehleiter mit ausrücken muss. Das Twistringer Fahrzeug (DLK 18/12) befindet sich zur Zeit in Reparatur. Daher wurde die Ortsfeuerwehr Bassum mit der HAB32 alarmiert.
Die Twistringer öffneten die Haustür und letzendlich konnte die Person ohne Hilfe der HAB32 gerettet werden.Polizei und Rettungsdienst waren mit vor Ort.
"Rauchmelder retten Leben" - Dieser Slogan eines Info-Portales hat sich am Freitagmorgen wieder bewahrheitet.
Die Bewohner eines Hauses an der "Breite Straße" in Twistringen wurden durch den Lärm der Rauchmelder geweckt. Sie stellten eine Verrauchung der unteren Etage fest und verließen das Haus umgehend.Auf dem Esstisch im Erdgeschoss war aus unbekannter Ursache ein Adventsgesteck in Brand geraten.Einsatzleiter Ortsbrandmeister Klaus Krebs lies 1 Trupp mit Atemschutz ausrüsten und in das Haus vorgehen. Sie konnten den Tisch mit dem Brandgut aus dem Haus auf die Terrasse tragen und dort ablöschen. So wurde ein Wasserschaden vermieden.
Mit einem Hochleistungslüfter wurde das Haus rauchfrei geschaffen. Die meisten Kräfte konnten sehr früh die Einsatzstelle verlassen.Vor Ort waren auch ein RTW aus Drentwede und die Polizei.
Wären die Bewohner nicht durch die Rauchmelder geweckt worden, hätten sie unbemerkt giftige Gase eingeatmet.
Versehentlich wurde den Einsatzräften zunächst die Bremer Straße als Einsatzort gemeldet. Aber noch auf der Anfahrt konnte die FEL Diepholz die richtige Straße nennen.
Zu einer weiteren Notfalltüröffnung wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen am Freitagabend alarmiert. Ausgerückt mit HLF20 und DLK 18/12 waren 12 Kräfte unter Leitung vom stellv. Zugführer Volker Wessels rund 20 Minuten im Einsatz.Sie wurden an dem Wohn- und Geschäftshaus bereits von Verwandten des Bewohners erwartet. Dieser musste definitiv in seiner Wohnung sein, reagierte aber nicht auf klopfen und klingeln. Ein Schlüssel war nicht vorhanden.Über ein auf kipp stehendes Fenster im Erdgeschoss konnten die Kräfte sich dann Zugang verschaffen, ohne Schaden anzurichten.Der Rettungsdienst kümmerte sich dann um die Person. Es wurde noch abgewartet, ob weitere Unterstützung erforderlich sei, dies war aber nicht der Fall.
Kräfte der Ortsfeuerwehr Twistringen waren am Feuerwehrhaus mit der Wartung der Drehleiter beschäftigt. Dafür wurde diese auf "nicht einsatzbereit" gesetzt. Mittels Nummerntaste auf dem Funkgeräte kann man diesen Status einstellen. Die Arbeiten waren beendet und der Status wurde auf "einsatzbereit am Feuerwehrhaus" verändert. Dies hatte der Disponent der FEL Diepholz registriert und sofort via Funk Kontakt mit den Kräften vor Ort aufgenommen.Diese sollten dann in die Sulinger Straße fahren. Dort benötigte ein Mensch medizinische Hilfe und musste reanimiert werden.Im Notfallrucksack des HLF20 befindet sich ein sog AED (Defibrilator). 2 Kräfte sind dann mit dem MTW und dem Rucksack zum Einsaz gefahren. Notarzt und Polizei trafen kurze Zeit später ein.
Erfolgreich konnte in der Nacht zum Dienstag ein Gebäudebrand verhindert werden. An der Langenstraße war aus unbekannter Ursache ein PKW in Brand geraten. Dieser stand direkt an einem Mehrfamilienhaus.Die Flammen drohten bei Eintreffen der ersten Kräfte bereits auf das Wohnhaus überzugreifen.Einsatzleiter Klaus Krebs lies mit 1 Trupp unter Atemschutz sofort die Brandbekämpfung einleiten. Um die Flammen vollständig löschen zu können, musste mittels hydraulishem Rettungsgerät die Motorhaube geöffnet werden. Anschließend wurde Schaum als Löschmittel eingesetzt.Nach rund 50 Minuten war der Einsatz für die 12 Kräfte mit 2 Fahrzeugen beendet.Die Besatzung eines vorsorglich alarmierten RTW's brauchte nicht tätig werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Samstagabend wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen erneut zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Noch vor Ausrücken der ersten Kräfte konnte die FEL Diepholz Entwarnung geben. Die Tür wurde von den Bewohnern selbst geöffnet.Somit war der Einsatz nach 5 Minuten beendet.
Über den Hausnotruf wurde die FEL Diepholz am Mittwochmorgen über eine Notfallsituation in der Wohnung einer Wohngemeinschaft an der Wildeshäuser Straße informiert. Hier benötigte eine Person medizinische Hilfe.Der Rettungsdienst ließ die Feuerwehr hinzukommen, da die Wohnungstür sich nicht öffnen lies.Ein Zugang über Fenster oder andere Türen war nicht möglich, so dass die Wohungstür gewaltsam geöffnet werden musste.Die Polizei war ebenfalls vor Ort.
Zu einem Verkehrsunfall mit Person im Fahrzeug wurden die Ortsfeuerwehr Twistringen und die ELO-Gruppe der Stadtfeuerwehr am Dienstagmorgen alarmiert.Der Einsatzort wurde zunächst mit "Bremer Straße" angegeben, später dann auf die Ortschaft Binghausen verändert. Die ersten Einsatzkräfte, darunter auch Ortsbrandmeister Klaus Krebs als Einsatzleiter, trafen dort aber niemanden an. Sie fuhren dann weiter in Richtung Bassum. In Höhe der Ortschaft Wiebusch (Stadt Bassum, B51, Abfahrt Mülldeponie) war bereits die Polizei. Ein PKW lag auf der Seite, auf einem Feld.Die Person wurde von Ersthelfern mittels einer Leiter aus dem PKW gerettet. Sie saß im Polizeifahrzeug.
Tatsächlich wunderten sich die Beamten, warum die Feuerwehr dort eintraf. Sie wurde vor Ort nicht benötigt und konnte somit umgehend die Rückfahrt antreten.
Am Sonntagvormittag wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen zu einer Notfalltüröffnung zur Nienburger Straße alarmiert. Noch auf der Anfahrt zum Einsatzort konnte das erste Fahrzeug wieder umkehren. Zwischenzeitlich konnte der bereits anwesende Rettungsdienst einen Schlüssel auftreiben. Die Drehleiter ist nicht mehr ausgerückt. Die Leitung hatte Zugführer Norbert Küpker.
Die automatische Brandmeldeanlage eines Pflegeheimes in Mörsen hatte am Freitagmorgen für einen Einsatz aller 5 Ortsfeuerwehren der Stadt Twistringen, der ELO-Gruppe, Rettungsdienst und Polizei gesorgt.Die vorgegebene Alarm- und Ausrückordnung sieht dies so vor.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte schnell einen Fehlalarm feststellen. Heißer Wasserdampf aus einer Dusche hatte den Melder an der Decke eines Nachbarzimmers erreicht und diesen auslösen lassen.
Die anrückenden Kräfte aus Borwede, Heiligenloh, Natenstedt, Rüssen und weitere aus Twistringen konnten ihre Einsatzfahrten abbrechen, so dass letzendlich nur 2 Fahrzeuge der Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst vor Ort waren.
Bei der FEL in Diepholz ging die Meldung einer Hausnotrufzentrale ein, dass ein Melder ausgelöst wurde und zu der Person kein Kontakt hergestellt werden konnte. Dies setzte die Kräfte der Ortsfeuerwehr Twistringen und einen RTW in gang.Vor Ort angekommen konnte Einsatzleiter Gruppenführer Gerrit Huntemann von außen keine Feststellung in dem Wohnhaus machen. So musste von einem tatsächlichen Notfall ausgegangen werden.
Die Haustür sollte gerade gewaltsam aufgebrochen werden, als im Inneren des Gebäudes plötzlich Licht eingeschaltet wurde. Die Arbeiten wurden umgehend eingestellt. Die Bewohner des Hauses öffneten selbst die Tür. Sie hatten unbemerkt versehentlich den Hausnotruf ausgelöst.So entstand glücklicherweise kein Schaden an der Haustür. Ein Notfall lag nicht vor.
Zu einer Technischen Hilfeleistung mit dem Zusatz Einsturz wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen am Freitag gegen 2 Uhr alarmiert. Der Pkw war in das Gebäude gefahren und hatte den Windfang mitgerissen. Anschließend ist das Fahrzeug auf der Fahrerseite zu liegen gekommen. Der Fahrer konnte sich selbst befreien und wurde vom Rettungsdienst versorgt.
Die Feuerwehr setzte das Fahrzeug stromlos. Außerdem wurde ein Fachberater Bau des Technischen Hilfswerkes angefordert. Dieser wird entscheiden, in welchem Umfang das Gebäude abzusichern ist.
Die 40 Einsatzkräfte um Einsatzleiter Ortsbrandmeister Klaus Krebs konnten den Einsatz nach einer knappen Stunde beenden. Stadtbrandmeister Heinrich Meyer-Hanschen machten sich ebenfalls ein Bild von dem Einsatz.
Von einer Veröffentlichung von Bildern wird vorerst abgesehen, da gewerbliche Kamerateams vor Ort waren.
Für weitere Informationen verweisen wir auf die Seite der Polizei:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68439/5071344
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