In seiner Not wusste der Imbissbetreiber sich nicht anders zu helfen und rief die Feuerwehr. Dabei hatte er in der Nacht zum Sonntag alles richtig gemacht.
Am Heißwasserboiler seines Geschäftes war ein Wasserrohr geplatzt. Er drehte den Haupthahn zu.Das bis dahin ausgelaufene Wasser war für die Pumpen der Feuerwehr zu wenig, so dass er selbst zum Wischer greifen musste.
Bei Feldarbeiten wurde im Ortsteil Köbbinghausen eine Hauptgasleitung durch einen Pflug beschädigt.Das Leck befand sich in unmittelbarer Nähe der Landesstraße.Der Landwirt und Anwohner haben sehr besonnen reagiert und den Bereich selbst abgesperrt.Für diese Einsatzart wurden am Samstagabend der Löschzug Ost, die ELO-Gruppe, die Gefahrgutstaffel-Nord, die Messstaffel-Nord, Rettungsdienst und Polizei alarmiert.
Nach der ersten Erkundung durch Ortsbrandmeister Klaus Krebs konnte ein Großteil der Kräfte ihre Anfahrt abbrechen.Von dem ausströmenden Gas ging keine Gefahr aus, da die nächsten Gebäude weit genug entfernt waren.
Ein Mitarbeiter der EWE schieberte die Leitung ab und organisierte eine Fachfirma, die noch in der Nacht das Leck reparieren wollten.
Die Feuerwehr informierte die betroffenen Haushalte.Für die Dauer des Einsatzes war die Landesstraße zwischen Twistringen und Harpstedt voll gesperrt.
Aufgrund eines technischen Defektes verlor ein Ford-Kastenwagen am Samstagmittag während der Fahrt Dieselkraftstoff. Die Spur zog sich von der Vechtaer Straße über den Kreisverkehr bis in die Westerstraße. Eine andere Verkehrsteilnehmerin machte den Fahrer aufmerksam. Dieser beendete umgehend seine Fahrt und rief selbst die Feuerwehr.Die 10 Kräfte um Zugführer Heinrich Kramer benötigten gute 45 Minuten um den Kraftstoff mit Bindemittel aufzunehmen.
Wegen einer Rauchentwicklung an einem Traktor in Ellerchenhausen wurden die Ortsfeuerwehren Natenstedt und Heiligenloh am frühen Sonntagabend alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte der Landwirt den Brand bereits selbst mit Feuerlöschern und Wasser löschen können. Die Batterie des Traktor wurde von der Feuerwehr abgetrennt. Anschließend wurde noch mit der Schnellangriffseinrichtung nachgelöscht. Nach 30 Minuten konnten die 24 Einsatzkräfte um Gruppenführer Rene Löhmann den Einsatz beenden.
Am späten Nachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Rüssen und die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Twistringen zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Eine Person hatte sich bei Arbeiten auf einem Flachdach eine Knieverletzung zugezogen. Die Erstversorgung durch den Notarzt und Rettungsdienst erfolgte auf dem Flachdach. Allerdings konnte die verletzte Person das Dach nicht selbständig verlassen und musste daher mittels Drehleiter gerettet werden. Die 18 Einsatzkräfte um Einsatzleiter Ortsbrandmeister Marco Schütte konnten den Einsatz nach ca. 40 Minuten beenden.
Durch ein Auslösen der automatischen Brandmeldeanlage, aufgrund des Öffnen einer gesicherten Tür, wurde die Feuerwehr Twistringen am Samstagmorgen zu der Seniorenresidenz am Schwarzen Weg alarmiert. Nach kurzer Rücksprache und Erkundung konnte Ortsbrandmeister Klaus Krebs einen Fehlalarm feststellen und den Einsatz für beendet erklären.
Am Donnerstagnachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen zu einer Güllespur in Altenmarhorst zur Marienstraße alarmiert. Die Einsatzkräfte um Gruppenführer Jan Ehnert konnten diese mit Wasser beseitigen.
Zu einer Gasexplosion ist es am Sonntagabend gekommen. Dabei wurde ein Mann lebensgefährlich verletzt.Weiter unten Links zu Bildern, Video und der Polizeimeldung
Die Öffnung einer gesicherten Tür sorgte am Dienstagmorgen für die Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage in der Seniorenresidenz am Schwarzen Weg.Nach kurzer Rücksprache und Erkundung konnte stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster den Einsatz für beendet erklären.Ausgerückt waren 4 Fahrzeuge + RTW. Weitere Kräfte waren im FW-Haus verblieben.
Am Mittwochmorgen wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen zu einem Technische Hilfe Einsatz alarmiert. Es wurde gemeldet, dass eine Person im Fahrstuhl stecken blieb. Bei der Erkundung hat Einsatzleiter Zugführer Norbert Küpker ein Fehlalarm feststellen können.
Am Montagvormittag löste die Brandmeldeanlage eines Betriebes in der Straße Am Bahnhof aus.
Der Einsatz für 4 Feuerwehr, ELO-Gruppe, Rettungsdienst und Polizei dauert unter Leitung von Zugführer Heinrich Kramer knapp 1 Stunde.
Die Lage war zunächst unklar. Es hatten 4 Melder ausgelöst. Teilweise mussten diese aufwändig gesucht werden. Auf der Anlage wurde sogar die Nummer eines Melders angezeigt, welcher gar nicht mehr existiert.
Erst nachdem eindeutig feststand, dass es sich um eine Fehlalarm handelte, konnten die Kräfte wieder abrücken.
Zu einer nachbarschaftlichen Löschhilfe wurde in der Nacht zum Samstag die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Twistringen alarmiert. In Barnstorf war es in einem Mehrfamilienhaus zu einem Wohnungsbrand mit Personen in Gefahr gekommen.
Nach rund 1 Stunde in Bereitstellung war für uns der Einsatz beendet.
Weitere Infos über die Feuerwehr Barnstorf.
Aus unbekannter Ursache ist am Samstagabend eine hängende Plastikmülltonne in einem Buswartehäuschen in Brand geraten. Als die Kräfte um Einsatzleiter Gruppenführer Jan Ehnert eintrafen, mussten noch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden.Mit einer Wärmebildkamera wurden die Holzbalken kontrolliert, da hier schon Glutstellen zu erkennen waren. Mit Wasser wurden diese dann gekühlt.
Am Freitagabend wurden die Ortsfeuerwehren Rüssen und Heiligenloh zu einer Notfalltüröffnung in den Ortsteil Rüssen alarmiert. Vor Ort wurden die Kräfte um Einsatzleiter Ortsbrandmeister Marco Schütte von einer Pflegekraft in Emfpang genommen. Bei der Erkundung stellte sich dann heraus, dass eine Hintertür des Hauses unverschlossen war.Somit war eine Notfallöffnung nicht mehr notwendig. Die mitalarmierte Ortsfeuerwehr Heiligenloh konnte ihre Einsatzfahrt abbrechen.
Die Feuerwehr blieb mit Rettungsdienst und Notarzt bis zum Eintreffen der Polizei vor Ort.
Zu einem PKW-Brand wurde die Ortsfeuerwehr Heiligenloh am Donnerstagmorgen alarmiert. Auf der Hauptstraße in Heiligenloh stand ein Kleintransporter zum Teil in Vollbrand. Die 17 Einsatzkräfte um Einsatzleiter Ortsbrandmeister Carsten Schütte löschten das Fahrzeug unter Atemschutz mit Wasser und Schaum. Anschließend öffneten die Einsatzkräfte zur Kontrolle die Tür des Laderaumes mit einer Säbelsäge, da sich darin noch Kanister mit Diesel befanden, und sicherten die diese. Verletzte gab es keine.
Die Einsatzstelle wurde der Straßenmeisterei nach einer Stunde übergeben.
Am frühen Sonntagmorgen wurde die Ortsfeuerwehr Natenstedt zu einer Technischen Hilfeleistung an der L 342 in Lerchenhausen alarmiert.
Eine 25m hohe Eiche versperrte die Landesstraße. Sie wurde zerzägt und von den 11 Einsatzkräften um Ortsbrandmeister Thorsten Seyffart in den Seitenraum gelegt. Nach knapp einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.
Die Auslösung der Brandmeldeanlage eines Altenheimes in Mörsen sorgte am Donnerstagmittag für die Alarmierung aller 5 Ortsfeuerwehren, der ELO-Gruppe, Rettungsdienst und Polizei.
Vor Ort konnte Einsatzleiter stellv. Ortsbrandmeister Jörg Schuster schnell Entwarnung geben. Vermutlich durch einen technischen Defekt wurde ein Alarm an einem Handdruckmelder angezeigt. Hier war aber nichts festzustellen. Somit konnte die Hälfte der rund 40 Kräfte ihre Einsatzfahrt abbrechen.
Am Dienstagmorgen wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen zu einem PKW Brand alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte um Einsatzleiter stellvertretenden Ortsbrandmeister Jörg Schuster, konnte ein Qualmen im Motorraum festgestellt werden. Der Brand konnte von den Einsatzkräften unter Atemschutz durch Wasser und Schaum gelöscht werden.
Fahrzeug mit Böllern beworfen - Agressive Stimmung in der Stadtmitte
Der 2. Einsatz in der Nacht führte die Kräfte in die Feldstraße. Hier brannte ein größerer Busch. In der Nähe waren zufällig 2 Feuerwehrleute die Wasser mit Eimern als erste und erfolgreiche Löschmaßnahme einsetzten. Die Kräfte um stellv. Zugführer Volker Wessels brauchen nur noch kontrollieren und kurz nachlöschen.
Übereinstimmend berichteten Feuerwehrleute von einer agressiven Stimmung in der Twistringer Stadtmitte. Diese wurde deutlich, da das Einsatzfahrzeug mit Böllern beworfen wurde, als es mit Sonderrechten zum Einsatzort unterwegs war.Verletzt wurde niemand und Beschädigungen gab es auch keine.Aber der Vorfall an sich stößt auf Unverständnis.
Ihren ersten Einsatz in der Silvesternacht hatte die Ortsfeuerwehr Twistringen um kurz nach 23 Uhr. Aufgrund einer unklaren Feuermeldung wurden die Kräfte alarmiert. Via Funk bekam Ortsbrandmeister Klaus Krebs die Info, dass am Gymnasium 2 große Müllcontainer direkt an einem Gebäude brennen sollten. Daher lies er noch vor Ausrücken der ersten Kräfte die Alarmstufe erhöhen.
Vor Ort stellte sich dann heraus, dass ein 1.100l fassender Kunststoffmüllcontainer schon vollständig niedergebrannt war. Dieser stand an der Garage eines Nachbargrundstückes zum Gymnasium.
Es erfolgten noch Nachlöscharbeiten und die Kontrolle der Garage mit einer Wärmebildkamera.
Vor Ort waren auch die Polizei und ein Rettungswagen.
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