In der Nacht zum Montag wurden die Ortsfeuerwehr Twistringen und die Polizei zu einem Mehrfamilienhaus in der Straße "Am Bahnhof" gerufen. Hier hatten die Bewohner im 1. OG eine Verrauchung festgestellt. Die Einsatzkräfte um Einsatzleiter stellv. Ortsbrandmeister Robert Buschmann konnten eine Deckenlampe als Quelle des Rauches ausfindig machen. Ursache, vermutlich technischer Defekt. Vorsichtshalber wurde die darüberliegende Wohnung kontrolliert. Nach Belüftungmaßnahmen und einer Einsatzdauer von ca 30 Minuten konnten die Bewohner wieder zurück in ihre Wohnung. Verletzt wurde niemand.
Am frühen Sonntagmorgen wurde die Drehleiter-Einheit der Feuerwehr Twistringen zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Da ein Transport des Patienten über das Treppenhaus aus dem 1. Obergeschoss nicht möglich war, wurde dieser mithilfe einer Schleifkorbtrage und der Drehleiter schonend nach unten gebracht.
Nach rund 40 Minuten konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.
Am heutigen Nachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen über die Wochenschleife 1 zu einer Ölspur alarmiert. Nach der ersten Erkundung durch den Einsatzleiter Klaus Krebs sowie weiteren Rücksprachen mit der Rettungsleitstelle Diepholz wurden zusätzlich die Wochenschleife 2 und die Löschgruppe Marhorst zur Einsatzstelle nachalarmiert.
Eine längere Dieselspur zog sich von Scharrendorf über Twistringen bis Abbennhausen durch das Stadtgebiet. An besonders stark verunreinigten Stellen brachten die eingesetzten Kameradinnen und Kameraden insgesamt 30 Säcke Bindemittel à 20 kg aus.
Unterstützt wurde der Einsatz durch den städtischen Bauhof, zudem stellte die Straßenmeisterei entsprechende Warnschilder auf.
Nach rund drei Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
Der monatliche Dienstabend (1. Montag im Monat) des Löschzuges Ost war noch nicht lange vorbei, da piepten auch schon die Meldeempfänger.
Der Christoph Niedersachsen war im Anflug und benötigte für einen medizinischen Notfall eine ausgeleuchtete Landefläche auf dem Sportplatz in Twistringen.
Auch ein Vereinsangehöriger des Sportclubs Twistringen wurde telefonisch informiert und war kurze Zeit später vor Ort, um das Flutlicht einzuschalten und so eine maximale Ausleuchtung sicherzustellen.
Am Samstagabend wurden der Löschzug Ost, Polizei und Rettungsdienst in den Wilhem-Raabe-Weg alarmiert. Dort wurde ein Zimmerbrand gemeldet. Ortsbrandmeister Klaus Krebs war als Erster vor Ort und übernahm die Einsatzleitung. Verletzte Personen wurden bis zum Eintreffen des Rettungdienstes von der Feuerwehr versorgt. In dem Wohnhaus wurde ein Verrauchung festgestellt. Die Bewohner hatten das Feuer im Dachgeschoss mit Schnee bereits selbst gelöscht. Ein Trupp ging mit Atemschutz und Wärmebildkamera ausgerüstet zur Erkundung vor. Nach Belüftungsmaßnahmen war das Haus wieder bewohnbar und nach rund 1 Stunde rückten die Kräfte ab. Die Kontrolle hatte ergeben, dass sich das Feuer nicht weiter ausgebreitet hatte. Insgesamt wurden 4 Personen verletzt und durch die Besatzungen von 3 RTW's versorgt. Alle wurden verschiedenen Kliniken zugeführt. Die Polizei hat die Ermittlung zur Brandursache aufgenommen.
Am vergangenen Samstag wurde die Ortsfeuerwehr Heiligenloh zu einer nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Drentwede alarmiert.
Als Meldebild wurde der Brand einer größeren Werkstatt angegeben, an die ein Heulager angrenzte.
Vor Ort unterstützten die 14 Feuerwehrkräfte aus Heiligenloh mit ihrem Löschfahrzeug beim Aufbau einer Wasserversorgung. Zwei Trupps unter Atemschutz standen zudem in Bereitstellung.
Da aufgrund schnellen Handelns eine größere Ausbreitung verhindert werden konnte, mussten die Kräfte aus Heiligenloh nicht weiter tätig werden und konnten den Einsatz um 13:15 Uhr beenden.
Auf schneeglatter Fahrbahn kollidierten am Freitagvormittag 2 PKW auf der Nienburger Straße (L341) im Ortsteil Scharrendorf. Aus einem der PKW stieg Rauch auf, weshalb vorsichtshalber die Feuerwehr hinzugerufen wurde. Bei der Erkundung konnten die Kräfte um Einsatzleiter stellv. Ortsbrandmeister Robert Buschmann die Beschädigung einer Autobatterie feststellen. Vermutlich wurde diese bei dem Aufprall derart beschädigt, dass Rauch entstanden ist. Es ging aber keine weitere Gefahr davon aus. Die L341 war während der Einsatz voll gesperrt.
"Auslösung Brandmeldeanlage", so hieß es am Dienstagabend auf den Meldeempängern (Pieper) aller Feuerwehrleute in der Stadt Twistringen. Die Alarm- und Ausrückeordnung sieht es für das Objekt in der Straße "Am Bahnhof" so vor.Die Anlage zeigte an, dass ein Melder im Umkleidebereich ausgelöst hatte. Aufgrund der Größe des Objektes musste 1 Fahrzeug das Gebäude umfahren, um einen möglichst kurzen Weg dorthin zu haben.Die Einsatzkräfte stellten einen eindeutigen Brandgeruch fest. Umgehend ging 1 Trupp mit Atemschutz und Wärmebildkamera ausgerüstet zur Erkundung vor. Dieser stellte schnell ein Feuer in einem Müller in der Umkleide fest. Der Behälter wurde nach draußen geschafft und dort abgelöscht. Anschließend wurde das Gebäude belüftet. Der Einsatz dauerte unter Leitung vom stellv. Stadtbrandmeister Klaus Krebs gut 1 Stunde.Geht man in der Regel von einen Fehlalarm aus, war es in diesem Fall nicht so. Die Anlage hat genau das getan, wofür sie da ist. Wäre das Feuer nicht entdeckt worden, hätte es sich ausbreiten und einen größeren Schaden verursachen können. Wodurch das Feuer in dem Mülleimer entstand ist, ist Ermittlungsgegenstand der Polizei.
Die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Twistringen wurde am frühen Dienstagabend zu einer nachbarschaftlichen technischen Hilfeleistung nach Barnstorf alarmiert. Dort benötigte eine Person medizinische Hilfe und musste liegend aus dem 1. Obergeschoss gerettet werden.Dies war nur über die Drehleiter möglich.Die Person wurde mit einem RTW einem Krankenhaus zugeführt.Nach 1 Stunde waren die Kräfte wieder im Feuerwehrhaus.
Am Montagabend kam es zu einem Unfall, bei dem ein Rollstuhlfahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Rollstuhl verlor und in einen Graben stürzte. Die verunfallte Person wurde vor Ort durch den Rettungsdienst medizinisch erstversorgt. Anschließend erfolgte die Rettung mithilfe einer Schleifkorbtrage, bevor der Patient an den Rettungsdienst übergeben wurde.
Nach einem Sturz in ihrer Wohnung konnte eine Frau noch selbst den Notruf wählen, aber nicht mehr ihre Tür öffnen. Somit wurden in der Nacht zum Montag Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei in die Wachtelstraße alarmiert. Die Tür mnusste dann durch die Feuerwehr gewaltsam geöffnet werden. Die Versorgung der Frau durch den Rettungsdienst wurde abgewartete, ob eine Tragehilfe aus dem 1. Obergeschoss geleistet werden musste. Dies war aber nicht der Fall, so dass die 12 Kräfte unter Leitung von Zugführer Heinrich Kramer nach 1 Stunde wieder abrücken konnten.
Zum Glück gab es nur einen Einsatz in der Silvesternacht für die Feuerwehr Twistringen.
Das HLF der rückte gegen 01:40 zu einem Mülltonnenbrand in der Straße Am Sportplatz aus.
Hier geriet aus unbekannter Ursache eine Mülltonne in Brand.Bei Eintreffen der Kräfte waren von der Mülltonne nur noch Reste zu erahnen.
Diese wurden von den Kameraden abgelöscht und mit der Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert.
Nach gut 25 Minuten war der Einsatz für die Kräfte bereits beendet.
Rückblickend lässt sich sagen, dass die Nacht für die Feuerwehr Twistringen mit nur einem Einsatz sehr ruhig verlief.
Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr wurden am Dienstagmittag zu einer Notfalltüröffnung in die Brunnenstraße alarmiert. Die Feuerwehr rückte unter Leitung von Zugführer Heinrich Kramer mit 1 Fahrzeug aus. Weitere Kräfte verblieben einsatzbereit am Feuerwehrhaus. Die Tür konnte ohne große Schäden geöffnet werden. Nur in der Wohnung war niemand zu finden. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.
Technischer Defekt in der Brandmeldeanlage der Seniorenresidenz am Schwarzen Weg
Am Montag wurde die ELO (Einsatzleitung Ort) der Feuerwehr Twistringen zu einem Verkehrsunfall mit 9 Beteiligten, davon eine eingeklemmten Person, nach Wedehorn (Bassum) gerufen.
Da bei einem Unfall mit mehreren Personen (MANV) eine große Anzahl an Rettungsmitteln alarmiert wird, ist für die Koordination eine ELO mit dabei.
Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst klappte hervorragend.
Nach einer Stunde war der Einsatz für uns beendet.
Ca. 75 Kräfte und 13 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst rückten am Sonntagabend zu einem Objekt am Mörsener Kirchweg aus. Hier hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Einsatzleiter stellv. Ortsbrandmeister Robert Buschmann stellte schnell die Ursache fest. Bewohner einer Mietwohnung im 2. Obergeschoss hatten Essen auf dem Herd vergessen, welches dann anbrannte.
"Brennende Weihnachtsbeleuchtung an einer Laterne", so lautet am Samstagmorgen die Einsatzmeldung für die Ortsfeuerwehr Twistringen. 1 Fahrzeug rückte unter Leitung von Gruppenführer Gerrit Huntemann zur Bahnhofstraße aus. Vor Ort angekommen konnte man an einem Weihnachtsstern an einer Straßenlaterne noch ca. 10cm der grünen Verzierung glimmen sehen. Nach dem Ablöschen wurde das Fahrzeug dicht an die Laterne gefahren, der Stern ab- und ins Feuerwehrhaus mitgenommen.
Durch den stellv. Stadtbrandmeister Klaus Krebs von langer Hand geplant, und bis dahin weitestgehend geheim gehalten, war eine großangelegt Alarmübung am Dienstagabend. Als weitere Beobachter fungierten Kreisbrandmeister Michael Wessels und der stellv. Kreissicherheitsbeauftragte Stefan Schiebe.Mit rund 2 Stunden Verspätung, Krebs und Schuster mussten noch zu einer Ausschusssitzung, wurde die erste Alarmierung für den Löschzug Ost um 19:15 Uhr vorgenommen. "Auslösung Brandmeldeanlage bei MST" in der Justus-von-Liebig-Straße. Eigentlich ein normales Einsatzstichwort. Geht man im Regelfall von einem Fehlalarm aus, war es dieses Mal ganz anders. Bei der ersten Erkundung stellte stellv. Ortsbrandmeister Robert Buschmann fest, dass eine Halle auf dem Gelände im Vollbrand stand, und eine weitere bereits betroffen war. Weitere Hallen waren bedroht. Menschen waren nicht in Gefahr. Daher wurde das Einsatzstichwort von FMBA (Feuer Brandmeldeanlage) in FOB1 (Feuer in Objekt mit Alarmplan) geändert. Dies hatte zur Folge, dass der Löschzug West alarmiert wurde. Als weitere Verstärkung wurden die Ortsfeuerwehren Bassum (mit Hubarbeitsbühne und LF10) und Drebber (mit Gerätewagen -Logistik und Tanklöschfahrzeug) hinzugezogen. Stadtbrandmeister Jörg Schuster übernahm die Einsatzleitung für rund 120 Kräfte mit 17 Fahrzeugen.Der Schwerpunkt dieser Übung lag mal nicht auf Menschenrettung, Brandbekämpfung und Einsatz unter Atemschutz, Sondern, der Fokus wurde auf die Löschwasserversorgung und der Arbeit in der Einsatzleitung gelegt.„Wir wollten messen, wie viel Löschwasser uns im Gewerbegebiet zur Verfügung steht“, so Krebs. Und in Spitzenzeiten konnten bis zu 4.000 Liter pro Minute aus den Strahlrohren und den beiden Hubrettungsfahrzeugen (Drehleiter Twistringen + HAB Bassum) abgegeben werden. Dafür mussten aber auch rund 190 B-Schläuche verlegt werden. Es wurde ein Untereinsatzabschnitt „Wasserversorgung“ gebildet. Diesem wurden die Gerätewagen-Logistik aus Marhorst und Drebber unterstellt. Beide Fahrzeuge verfügen über rund 5.000m Schlauchmaterial. 3.800m wurden benötigt. Es musste auch taktisch überlegt werden, welche Wasserentnahmestellen genutzt werden konnten.Aufgrund des hohen Personalbedarfs musste in der Einsatzleitung ein Funkkonzept umgesetzt werden. Es wurden 4 Einsatzabschnitte gebildet. Jeder bekam einen eigenen Kanal zugewiesen. So behinderte man sich nicht gegenseitig.Krebs zieht aus dieser Übung die Erkenntnis, dass unsere bisherige Strategie im kleinen Maße überarbeitet werden muss.Solche Situationen sind nicht alltäglich und daher war diese Übung absolut sinnvoll. Auch wenn die letzten Kräfte erst kurz vor Mitternacht das Gelände verlassen konnten. Unser Dank geht an die Firma MST. Sie hat ohne zu zögern ihr Firmengelände zur Verfügung gestellt. Über die Kreisfeuerwehrküche wurde Erbsensuppe organisiert. Danke auch an die Feuerwehren Bassum und Drebber, dass sie uns bei dieser Übung unterstützt haben. Die FTZ Barrien hatte bereits Reservematerial geliefert.
Um Punkt 22 Uhr löste am Donnerstagabend die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes in der Straße "Am Bahnhof" aus. Die Alarm- und Ausrückeordnung sieht vor, dass für dieses Objekt alle 5 Twistringer Ortsfeuerwehren, Rettungdienst und Polizei alarmiert werden. Somit machten sich rund 80 Kräfte mit 13 Fahrzeugen unter Leitung vom stellv. Stadtnbramdmeister Klaus Krebs auf den Weg. Nach kurzer Erkundung konnte ein Fehlalarm festgestellt werden. Vermutlich ein technischer Defekt.
Großalarm am Sonntagabend in Twistringen. Die automatische Brandmeldeanlage eines Seniorenheimes am Mörsener Kirchweg hatte ausgelöst. Rund 80 Kräfte aus allen 5 Twistringer Ortsfeuerwehren und dem Rettungsdienst wurden alarmiert. Die Einsatzleitung hatte stellv. Stadtbrandmeister Klaus Krebs. Dieser konnte nach wenigen Minuten vermelden, dass Essen auf einem Herd angebrannt sei.
FREIWILLIGE FEUERWEHR TWISTRINGEN E. V.
VORSITZENDER:KLAUS HAMMANNKOLPINGSTRASSE 127239 TWISTRINGEN
FACEBOOK
INSTAGRAM
TWITTER
FREIWILLIGE FEUERWEHR TWISTRINGENVERTRETEN DURCH DAS STADTKOMMANDO
VERANTWORTLICH FÜR DIE INTERNETPRÄSENZ:STADT TWISTRINGENLINDENSTRASSE 1427239 TWISTRINGEN