Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes löste am Sonntagnachmittag die automatische Brandmeldeanlage des Seniorenwohnparks am Schwarzen Weg aus. Der Fehlalarm konnte schnell festgestellt werden. Aufgrund der Besonderheit des Objektes werden sofort alle Feuerwehren aus dem Stadtgebiet alarmiert.
Zu einem Flächenbrand in Abbenhausen an der Straße Zum Brande wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen am Freitagnachmittag alarmiert. Bereits während der Anfahrt ließ Ortsbrandmeister Klaus Krebs als Einsatzleiter die Alarmstufe über die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Diepholz erhöhen. So wurde die Ortsfeuerwehr Heiligenloh und die Ortsfeuerwehr Beckeln nachalarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren bereits Landwirte mit zwei Grubbern vor Ort. Die Fläche von ca. 50x50 m sowie Spotfeuer wurden abgelöscht. Auch Dank der eingesetzten Grubber konnte eine Ausbreitung des Brandes und ein Übergreifen auf den angrenzenden Wald verhindert werden.
Das Feld und der angrenzende Wald wurden von den Einsatzkräften abschließend mit Wärmebildkameras kontrolliert. Der Einsatz für die 87 Einsatzkräfte war nach ca. 30 Min beendet.
Am Freitagmittag wurden Feuerwehr und Polizei zu einer Notfalltüröffnung in die Wildeshäuser Straße alarmiert. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass kein Notfall vorlag. Es war eine Situation, mit der die Bewohnerin einer Wohnung im Obergeschoss eines Hauses, und auch Nachbarn, nicht zurecht kamen. Aus unerklärlichen Gründen war die Klinke der Zimmertür herausgefallen. Der Teil mit dem Vierkant leider auf die andere Seite des Zimmers. Einen 2. Schlüssel für die Wohnung konnte sie somit nicht zur Verfügung stellen. Die Wohnung war verschlossen und sie im Zimmer eingesperrt. In einem anderen Zimmer sollte sich ein Kind befinden. Kurzerhand verschafften sich Polizei und Feuerwehr über eine Leiter Zugang zur oberen Wohnung. Mit dem Türöffnungsset konnte die Zimmertür schadlos geöffnet werden.
In der Dillenstraße benötigte eine Person in der Nacht zum Donnerstag medizinische Hilfe. Sie selbst konnte die Haustür nicht öffnen, so dass der Rettungsdienst die Feuerwehr zur Unterstützung anforderte. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte ein Ersatzschlüssel organisiert werden, so dass die Tür ohne Beschädigungen geöffnet wurde. Anschließend unterstützten wir bei der Rettung.
Bei Arbeiten in einem Betrieb an der Raiffeisenstraße kam es zu einer Staubentwicklung. Diese führte zur Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage mit der Folge der Alarmierung des Löschzug Ost, Rettungsdienst und Polizei. Der Fehlalarm konnte sehr schnell festgestellt werden.
Am Dienstag Mittag wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen um 12:59 zu einem brennenden Gabelstabler alarmiert.
Die 10 Einsatzkräfte unter der Einsatzleitung von Jan Ehnert rückten mit dem HLF und MZF aus. Vor Ort wurde ein Radlader vorgefunden, der lediglich Motoröl verbrannt hat.
Somit war kein weiteres handeln der Feuerwehr nötig und der Einsatz konnte nach gut 20 Minuten beendet werden.
Der 2. Einsatz am heutigen Tag für die Ortsfeuerwehr Twistringen führte in den Ortsteil Scharrendorf. Hier wurde in einem Wohnhaus ein piepender Rauchmelder bemerkt. Es war aber niemand zu Hause. Die Einsatzkräfte konnten sich ohne Schaden anzurichten Zugang verschaffen. Im Erdgeschoss wurde das Corpus Delicti gefunden, aber weder Rauch noch Feuer. Somit konnte dieser Einsatz als Fehlalarm verbucht werden.
Aufmerksame Bürger waren auf der Colnrader Straße in Altenmarhorst unterwegs, als sie Rauch bemerkten. Sie konnten allerdings keine genaue Ortsangabe machen. Die FEL Diepholz alarmierte daraufhin die Löschgruppe Marhorst, das HLF20 Twistringen und die Polizei. Nach kurzer Suche konnte die Leitstelle nach Recherchen doch den genauen Einsatzort mitteilen.An der Straße Am Goldberg/Marhorster Damm war aus unbekannter Ursache ein Stück Seitenstreifen in Brand geraten. Mit Schaufeln konnte dies bekämpft werden. Anschließend wurde mit Wasser nachgelöscht.
Am Mittwoch, den 05.08.2026, wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen um 06:56 Uhr über die Wochenschleife 1 zu einem Verkehrsunfall im benachbarten Stocksdorf alarmiert und unterstütze dort die Einsatzkräfte aus Schmalförden mit Einsatzleiter Torsten Borgstedt.
An der Einsatzstelle war ein PKW von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Eine Person war im Fahrzeug eingeklemmt.
Die Ortsfeuerwehr Twistringen rückte mit dem HLF 20 und sieben Einsatzkräften unter der Leitung von Gruppenführer Jan Ehnert aus. Das HLF stellte einen zweiten, redundanten Rettungssatz zur Verfügung und unterstützte zu Beginn des Einsatzes mit einem Trupp die Einsatzkräfte des TLF der Feuerwehr Schmalförden bei der technischen Rettung der eingeklemmten Person.
Die EInsatzkräfte aus Twistringen konnten ihren Einsatz schließlich gegen 08 Uhr beenden.
Noch während einige Fahrzeuge der Stadtfeuerwehr Twistringen bei einem anderen Einsatz tätig waren, folgte bereits der nächste Einsatz. Dieses Mal ging es für die Einsatzkräfte nach Borwede. Dort hatten sich mehrere Strohballen, die bereits seit einigen Tagen in einem Straßengraben lagen, aus ungeklärter Ursache entzündet.
Da der ELW 1 des Löschzuges West noch beim vorherigen Einsatz gebunden war, wurden der ELW 1 des Löschzuges Ost sowie die Ortsfeuerwehr Borwede direkt mit alarmiert. Vom vorherigen Einsatz rückten anschließend noch das HLF 20 und das TLF 16/25 der Ortsfeuerwehr Twistringen nach. Ebenfalls hinzu kamen das LF 10, das TLF 2000 und der MTW aus Heiligenloh sowie das LF der Ortsfeuerwehr Bassum.
Nach gut 30 Minuten war der Einsatz beendet.
Auch bei diesem Einsatz half ein Landwirt, den Brand einzudämmen.
Löschhilfe bei großem Flächenbrand in Göddern
Bei einem größeren Flächenbrand in der Ortschaft Göddern unterstützte die Stadtfeuerwehr Twistringen mit sämtlichen wasserführenden Fahrzeugen die umfangreichen Löscharbeiten. Im Einsatz waren das Tanklöschfahrzeug (TLF) und das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) aus Twistringen sowie das Tanklöschfahrzeug (TLF) und das Löschgruppenfahrzeug (LF) der Ortsfeuerwehr Heiligenloh. Zur Führung und Koordination der eingesetzten Kräfte unterstützte zudem der ELW 1 des Löschzuges West aus Heiligenloh die Einsatzleitung vor Ort.
Gemeinsam mit den Feuerwehren aus Drentwede, Bassum und weiteren Wehren der Region arbeiteten die Einsatzkräfte daran, den Brand einzudämmen. Durch den koordinierten Einsatz in mehreren Einsatzabschnitten konnte die Ausbreitung des Feuers verlangsamt und die Brandbekämpfung gezielt vorangetrieben werden. Die trockene Witterung sowie der teilweise starke Wind erschwerten die Löscharbeiten zusätzlich.
Die Twistringer Einsatzkräfte wurden an einer Flanke des Flächenbrandes eingesetzt. Mit mehreren D-Strahlrohren und Wasserrucksäcken bekämpften sie die Flammen direkt an der Ausbreitungsfront. Dabei galt es insbesondere, die weitere Ausbreitung entlang der Brandkante zu verhindern, Glutnester abzulöschen und die betroffene Fläche zu sichern. Das Feuer hatte sich bereits auf ein noch nicht abgeerntetes Weizenfeld ausgebreitet. Gemeinsam mit den Kräften aus Drentwede und Bassum sowie den unterstützenden Landwirten konnte jedoch ein Übergreifen auf angrenzende Flächen und zwei gefährdete landwirtschaftliche Anwesen verhindert werden.
Einen entscheidenden Beitrag leisteten mehrere Landwirte, die mit Grubbern Brandschneisen zogen und so die weitere Ausbreitung des Feuers wirkungsvoll eindämmten.
Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen aller beteiligten Feuerwehren sowie die hervorragende Unterstützung der Landwirte konnte der Flächenbrand schließlich unter Kontrolle gebracht werden. Der Einsatz zeigte erneut die Bedeutung der überörtlichen Zusammenarbeit und der engen Partnerschaft zwischen Feuerwehr und Landwirtschaft bei der Bekämpfung von Vegetations- und Flächenbränden.
Zu einem Flächenbrand in Altenmarhorst wurden am Donnerstagnachmittag das Tanklöschfahrzeug aus Twistringen und der Gerätewagen aus Marhorst alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein kleines Stück Böschung in Brand geraten war. Ursächlich könnten Arbeiten an der Pumpe einer Feldbewässerung sein. Die Marhorster könnten das Feuer mit Bordmitteln bekämpfen. Anschließend wurde noch nachgelöscht.
Am Freitagnachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen zu einer Ölspur alarmiert. Ein Pkw-Fahrer hatte kurz zuvor sein Fahrzeug aus einer Werkstatt abgeholt und bemerkte anschließend, dass es Diesel verlor.
Die Dieselspur zog sich über mehrere Straßen, darunter die Bremer Straße, den Osterkamp, die Steller Straße und die Breslauer Straße.
Die Einsatzkräfte streuten insgesamt drei Säcke Ölbindemittel auf die betroffenen Bereiche. Ein Mitarbeiter des ortsansässigen Bauhofs, der zugleich Mitglied der Feuerwehr ist, folgte mit einer Kehrmaschine und nahm das verunreinigte Bindemittel wieder auf.
Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.
Am Mittwochmittag um 12:17 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen zu einem Einsatz alarmiert. Aufmerksame Bauarbeiter hörten Hilferufe aus einem Wohnhaus und setzten daraufhin den Notruf ab.
Die zuerst eingetroffenen Polizeikräfte wollten sich gerade Zugang zum Haus verschaffen, als ein Nachbar mit einem passenden Haustürschlüssel eintraf. Im ersten Obergeschoss benötigte eine Person medizinische Hilfe.
Anschließend wurde die Person schonend mithilfe eines Tragetuchs und einer Schleifkorbtrage über die Drehleiter aus dem Obergeschoss gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.
Nach gut 40 Minuten war der Einsatz beendet.
Am frühen Dienstagmorgen um 01:35 Uhr wurde die Wochenschleife der Ortsfeuerwehr Twistringen alarmiert. Das Einsatzstichwort lautete: „Funkenschlag/Knistern eines Stromkabels auf einem Dach“.
Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage. Zwei dicht beieinander liegende Kabel verursachten einen Funkenschlag. Die Einsatzkräfte zogen die Kabel kurzerhand auseinander, um weitere Funkenbildung zu verhindern.
Nach knapp 30 Minuten war der Einsatz beendet.
Erneut war die Bahnhofstraße in Twistringen Grund für einen Einsatz. Am Freitagabend wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst aus dem 1. Obergeschoss alarmiert. In einem Mehrfamilienhaus benötigte ein Mann medizinische Hilfe. Die Rettung konnte in diesem Fall sehr einfach mit der Trage des RTW über das Treppenhaus erfolgen. Später mussten die Feuerwehrkräfte noch hygienische Maßnahmen an Einsatzkleidung und Fahrzeug vornehmen.
Aus unbekannter Ursache löste am Donnerstagmorgen die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Ringstraße aus. Es konnte nur ein Fehlalarm festgestellt werden.
Ein mit rund 30 Personen besetzter Linienbus ist in der Nacht zum Donnerstag im Ortsteil Heiligenloh in Flammen aufgegangen. Vermutet wird ein technischer Defekt im Motorraum, da dort zuerst Flammen festgestellt wurden. Alle Fahrgäste konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen. Dabei handelte es sich um Feldarbeiter im Werksverkehr. Das Unternehmen hatte sehr schnell einen Ersatzbus zur Stelle und sorgte für einen Weitertransport. Zunächst wurden die Ortsfeuerwehr Heiligenloh und das Tanklöschfahrzueg aus Twistringen alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte standen Bus und eine Hecke im Vollbrand. Die Flammen drohten von der Hecke auf ein Wohnhaus aus Holz überzugreifen. Als Erstmaßnahme galt es dann das Wohnhaus zu schützen. Dies gelang mit einer sog. Riegelstellung (Art Wasserwand). Anschließend wurde die Hecke abgelöscht um eine weitere Ausbreitung zu verhinden, bevor man sich um den Bus kümmern konnte.Umgehend wurde der gesamte Löschzug West und 1 weiteres Fahrzeug aus Twistringen nachgefordert. Aus 2 Hydranten bediente man sich mit Löschwasser. Der Bus wurde dann mit Schwerschaum gelöscht.In der Ortsmitte wurde eine Dieselspur festgestellt. Diese scheint vermutlich im Zusammenhang zu stehen. Der Bus hatte 2 Kraftstofftanks. Glück im Unglück - das Fahrzeug kam unmittelbar über einem Kanalschacht zum stehen, so dass Diesel aus einem beschädigten Tank direkt abfließen konnte. "Es herrschte eine enorme Hitze. Dies konnten wir nach der Bergung des Fahrzeuges feststellen." Aluminium und Glas haben sich mit der Fahrbahn buchstäblich verschmolzen. Sonst hätte sich wegen der Hitze der Diesel entzündet und wäre brennend in die Ortsmitte geflossen.Es wurden sofort Kanaldichtkissen eingesetzt, um das Eindringen von einem Diesel-/Löschwassergemisch zu verhindern. In Heiligenloh wird das Regenwasser in die dortige Beeke abgeführt.Da man sich Anfangs auf den Schutz des Wohnhauses konzentriert hatte, konnte eine geringe Menge Diesel über den Regenwasserkanal in die Beeke gelangen. Die Gefahrgutstaffel-Nord der Kreisfeuerwehr wurde ebenfalls nachgefordert und setzte 5 Ölsperren auf der Beeke. Zudem wurde schwimmfähiges Bindemittel verwendet. Die Sperren bleiben noch einige Tage gesetzt bzw werden getauscht.Der OOWV hat einen Spül-/Saugwagen eingesetzt, um den Kanal zu reinigen.Ingesamt waren im Einsatz 95 Kräfte aus Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, Bauhof, Straßenmeisterei, OOWV und dem Bergeunternehmen.
In der Nacht zum Donnerstag benötigte eine Person in einer Senioreneinrichtung in der Bahnhofstraße medizinische Hilfe. Aufgrund der Erkrankungen musste ein liegender Transport erfolgen. Dieser konnte schonend über die Drehleiter durchgeführt werden.Im Einsatz waren DLK 18/12, HLF20, RTW und NEF
Am heutigen Morgen um 8:42 Uhr wurden die Feuerwehr Twistringen sowie die Löschgruppe Marhorst zu einer Patientenrettung alarmiert.
In Neuenmarhorst konnte die Besatzung des Rettungswagens den Patienten nicht auf dem üblichen Weg aus dem ersten Obergeschoss zum Rettungswagen bringen. Mithilfe der alarmierten Drehleitereinheit wurde der Patient anschließend auf einer sogenannten Schleifkorbtrage über die Drehleiter gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.
Der Einsatz dauerte etwa 45 Minuten.
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